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RoB-Podcast 014: Kulturschock China

16.03.2018 00:29:49

Hattest du schon mal einen Kulturschock und wusstest nicht, wie du es in einem Land noch länger aushalten sollst? Gab es auf deinen Reisen, während eines Sabbaticals oder als Expat mal Momente, in denen du am liebsten sofort wieder nach Hause geflüchtet wärst?Im September 2017 brach Alina für ein halbjähriges STA (Short Term Assignment) nach China auf. Die reisebegeisterte Frau bezog ihre neue Homebase in Xiamen in der Provinz Fujian an der Küste zu Taiwan. „Eine wunderschöne Insel“, schwärmt Alina. „Überall sind kleine Cafés, bunte Blumen blühen, ich habe die Stadt in meinen noch freien Tagen erkundet.“ In diesen ersten Tagen machte sie auch einen kurzen Abstecher auf die direkt angrenzende Piano-Insel Gulangyu. Am Anfang war der Kulturschock weit entfernt. Doch schon nach wenigen Tagen zeigte sich, wie anders China ist und wie anders die Chinesen mit vielen Dingen umgehen, die für Westler nicht oder nur sehr schwer nachvollziehbar sind.„Als ich dann mit meiner Arbeit anfing, kam der Kulturschock schon nach wenigen Tagen.“„In China ist nichts wie in Deutschland, ich habe nicht eine einzige Ähnlichkeit erkennen können“, erklärt Alina. So stieß sie schon nach wenigen Tagen auf Dinge, die sie fremd, verstörend und zum Teil sogar eklig fand. So sei der Umgang mit Tieren sehr schlecht, weil sie nicht als Lebewesen, sondern nur als Mahlzeit oder Spielzeug gesehen werden. „Kleine Kinder kaufen Schildkröten als Haustiere und in manchen Malls gibt es Pools mit Goldfischen, die die Kinder mit Köchern und Angeln fangen. Auch tote Fische werden danach einfach wieder ins Wasser geworfen“, so Alina weiter. Auch die Besorgung von Bankcard und SIM-Karte sei eine Herausforderung gewesen, weil niemand Englisch spricht oder nicht sprechen will. Hinzu kamen Konflikte mit chinesischen Taxifahrern, die Internetrestriktionen, das politische System und das Benehmen der Menschen in der Öffentlichkeit. „Die sind alle sehr laut, schmatzen und schlürfen beim Essen und rotzen einfach überall hin.“Innerhalb von zwei Monaten wurde Alina immer genervter, gestresster und aggressiver, der Kulturschock wurde immer schlimmer: „Wenn man in einem Land lebt und arbeitet, ist man zwangsläufig in ständigem Kontakt mit den Menschen. Du musst mit ihnen agieren, kommunizieren, essen etc. Ich konnte einfach nicht flüchten.“ Nach einem Kurztrip nach Vietnam dachte Alina, dass sie sich das jetzt irgendwie schön gestalten muss und hat begonnen, auch schöne Dinge mitzubekommen. Und das brachte die Wende.7 Tipps, wie du den Kulturschock in China überwindest:Konzentriere dich auf die schönen Dinge. Chinesen sind zum Beispiel sehr gastfreundlich und empfangen dich mit offenen Armen. Sie sind sehr gruppenbezogen und nehmen dich gerne auf Ausflüge mit.Akzeptiere, dass das politische System für die Chinesen völlig normal ist. Auch, wenn du es als Westler nicht nachvollziehen und verstehen kannst, finde dich einfach damit ab und hinterfrage es nicht.Akzeptiere ebenso die Internetrestriktionen. Für die Chinesen ist es völlig normal und in Ordnung.Vermeide Situationen, die dich zu sehr aufregen könnten, zum Beispiel den Umgang mit Tieren.Genieße die Dinge, die dir Spaß machen: Landschaft, Aktivitäten, bestimmte Städte und Regionen.Unternimm viel mit anderen Expats.Reise viel. Mache Wochenendtrips und auch längere Reisen. So fühlst du dich, obwohl du einen Arbeitsaufenthalt hast, öfter wie ein Tourist und kannst deine Batterien wieder aufladen.Reisen hilft gegen den KulturschockImmer, wenn Alina nach ihrer Flucht aus China wieder nach Xiamen kam, konnte sie das Land wieder anders auf sich wirken lassen. Es half ihr, das Land nicht nur als arbeitende Person, sondern auch als Tourist kennenzulernen. „Das hat mir sehr geholfen und ich bin außerdem viel rumgekommen und habe ganz tolle Dinge gesehen. Den Kulturschock hatte ich nur aus Sicht der arbeitenden, dort lebenden Person. Beim Reisen war ich frei und habe jeden Moment genossen“, erklärt sie.Was du in Folge 14 erfährst…Wie du deinen Kulturschock in China überwindest.Auf der Piano-Insel Gulangyu machen frisch vermählte häufig Hochzeitsfotos. Die Insel war mal eine westliche Kolonialstadt und hat ein mediterranes Flair.Um in China selber ein Auto fahren zu dürfen, braucht man eine Aufenthaltserlaubnis. Als Tourist darf man das nicht.Das Internet ist stark eingeschränkt. Google, Facebook, Instagram etc. sind gesperrt.Chinesen haben zwar keinen Respekt vor Tieren, achten aber besonders gut auf ihre traumhaften Landschaften und wollen diese unbedingt erhalten.Xiamen liegt in der Provinz Fujian an der Küste zu Taiwan.Dass ein Land ganz anders wirkt, ob man als Tourist oder als arbeitende Person dort ist.Chinesen sind sehr gastfreundlich und kontaktfreudig. Du solltest unbedingt in China mit ihnen zum Karaoke gehen.Must-dos in China sind Peking, Shanghai und einer der zahlreichen Nationalparks. Alina war in Guilin und Yangshuo am Li-River. Hiken, wandern, Fahrradfahren und über die Flüsse paddeln in traumhafter Landschaft.Außerdem war Alina in:Seoul (Südkorea)WuyishanSaigon (Vietnam)Chinesische MauerKinmen (Taiwan)Angkor Wat, Koh Rong Sanleom, Phnom Penh (Kambodscha)PingtanHongkongCebu, Bohol, Chocolate Hills (Philippinen)Sie würde alles übrigens wieder genauso machen und wünscht sich auch wieder denselben Kulturschock ;)ShownotesLänder, wo du gelebt hast, wo du schon warst und wo du noch hinmöchtest, verwaltest du ganz einfach in der App „Countries been“ (Android und iOS)Die App „WeChat“ verbindet 900 Millionen Menschen. Du kannst damit Video- und Sprachanrufe machen, chatten und in China sogar alles bezahlen. (Android und iOS)

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RoB-Podcast 017: Urlaub mit Kindern im Campervan

Im Campervan ist man immer so schön flexibel. Man kann hinfahren, wo man will und solange an einem Ort bleiben, wie man will. Gerade im Urlaub mit Kindern ist das sehr praktisch und so macht es auch Nicole. Pauschalurlaub in einem Hotel ist nichts für sie und ihre Familie. Die vier sind lieber unterwegs und erfreuen sich an der Natur. „Dafür müssen wir natürlich vorher schon genau überlegen, was wir mitnehmen. In unseren Ford Nugget passt nicht so viel rein wie in ein großes Wohnmobil. Aber es geht “Über den Urlaub mit Baby im Camper hatte ich in einem vorherigen Interview schon mal berichtet.Mit der Zeit haben Nicole und ihr Mann für den Urlaub mit Kindern zum Beispiel nach und nach die Kleidung reduziert, um Platz zu sparen. „Ein paar Sachen müssen natürlich unbedingt mit, zum Beispiel ein extra Kinder-Camping-Hochstuhl*. Für längere Wanderungen verwenden wir eine Kraxe*, falls die Kleine nicht mehr kann. Die Sachen nehmen im Wagen schon ordentlich Platz weg.“Flexibilität ist wichtigNicole und ihr Mann wollten als junge Eltern genauso flexibel reisen wie vorher.Zelte waren zu umständlich, deshalb haben sie sich den Campervan angeschafft. Damit können sie reisen, wie sie wollen, bleiben manchmal auch zwei bis drei Nächte an einem Ort, bevor es weitergeht. „Natürlich können wir mit den zwei Kurzen nicht so weit wandern wie vorher. Man muss auch immer mal einen Pausentag einschieben und man bekommt nicht mehr so viel in einen Urlaub, wie wenn man zu weit unterwegs ist.“Urlaub mit Kindern erweitert den Horizont„Man sieht halt ganz andere Dinge, die man sonst nicht mitbekommen hätte“, erklärt Nicole. „Kleinigkeiten, die Erwachsene nicht interessieren, werden durch Kinder in ein anderes Licht gerückt. Man weiß gewisse Dinge mehr zu schätzen, weil die Freude der Kinder einfach ansteckt.“ Außerdem tue es gut, sich die Zeit mit den Kindern zu nehmen und Orte länger auf sich wirken zu lassen.Deshalb haben Nicole und ihr Mann beide Elternzeiten komplett für Urlaub genutzt. Sie waren mit den Kids schon in Frankreich, Spanien und Norwegen. Denn Urlaub mit Kindern erweitert natürlich nicht nur den Horizont der Eltern, sondern auch den der Kinder. Die freuen sich über viele Kleinigkeiten, lernen andere Kulturen kennen und probieren anderes Essen.Damit alle im Urlaub glücklich und zufrieden sind, sind die ersten zwei bis drei Urlaubstage immer zum Antesten, was mit den Kindern geht und worauf sie gerade Lust haben. „Nach ein paar Tagen sind wir dann wieder eingespielt und wissen, wie es für uns alle am entspanntesten läuft  Urlaub mit Kindern ist halt ein bisschen mehr Arbeit. Aber es lohnt sich.“Was du in Folge 17 erfährst…Für den Urlaub mit Kindern im Campervan musst du dir genau überlegen, was du wirklich brauchst. Schließlich ist der Platz begrenzt.Ein Kinder-Camping-Hochstuhl* muss bei kleinen Kindern mit, damit sie vernünftig essen können.Für längere Wanderungen brauchst du eine Kraxe*, weil die Kids noch nicht so weit laufen können.Kinder erweitern deinen Horizont. Sie sehen Dinge, die du nicht entdecken würdest und können dir damit eine riesige Freude machen.Nutze deine Elternzeit für Urlaub. Du wirst vielleicht danach nie wieder so viel Zeit für Familienurlaub haben.Auf dem Campingplatz können Kinder wie Kinder sein. Sie müssen sich nicht an Hotelregeln oder so halten.Die Vorlieben von Kindern verändern sich. Denke daran immer vor deinem nächsten Urlaub.ShownotesNicole schreibt über ihre Reisen in ihrem Blog ausreisserin und gibt Tipps für den Urlaub mit Kindern im Campervanausreisserin auf Facebookausreisserin auf Instagramausreisserin auf Twitter

00:28:1514.06.2018
RoB-Blog 015: Sydney – 10 Highlights in der größten Stadt Australiens

Für mich ist Sydney eine der schönsten Städte der Welt. Wenn ich vom Flughafen mit dem Zug in die Stadt an den riesigen Pfeilern der Harbour Bridge vorbeifahre, kriege ich Gänsehaut. Erinnerungen an meine zweite Heimat am anderen Ende der Welt treiben mir Freudentränen in die Augen.Warum das so ist? Weil Sydney mit über 60 Nationalitäten eine bunt gemischte und vielfältige Metropole ist. Trotz der ganzen Hektik der Großstadt kann ich mich dort vollkommen entspannen. Vielleicht liegt das an der „laid back“-Mentalität der Australier. Sie sind einfach viel entspannter und nehmen die Dinge nicht so wahnsinnig ernst wie wir. Davon sollten wir uns übrigens mal was abgucken Sydney hat enorm viel zu bietenWenn du da bist, verbringe unbedingt einen Tag am Bondi Beach. Du solltest auch das Opernhaus und das Tower Eye – den höchsten Aussichtspunkt der Stadt – nicht verpassen. Manly Beach und Darling Harbour sind perfekt, um abends essen zu gehen und die Stadt auf sich wirken zu lassen. Auch ich bin immer wieder dort. Aber es gibt auch andere Attraktionen, wo sich die Touristen nicht so sehr über die Füße laufen Sydney ist laut und leiseLaut, wie jede andere Metropole der Welt. Leise, weil es überall grüne Spots oder eben den Ozean gibt, vor dem du stehen und das Meeresrauschen genießen kannst. Wanderwege führen durch unterschiedliche Regionen der Stadt, über Strandabschnitte oder durch Parks. Über 5 Millionen Menschen leben hier, über 30 % davon sind nicht in Australien geboren. Da kannst du dir denken, was es in dieser Stadt für eine bunte Mischung gibt.Ganz anders als ein Strandtag ist Luxus-Shopping im Queen Victoria Building. In dem britisch geprägten, alten Gebäude bekommst du unter anderem Opale für schlanke 30.000 australische Dollar und Schmuck, den du dir zumindest beim Vorbeigehen hinter dem dicken Panzerglas mal kurz anschauen kannst Viel weniger luxuriös ist Chinatown mit den vielen kleinen Lokalen und dem Paddy’s Market, wo du die günstigsten Souvenirs ergattern kannst. Und all das erlebst du an nur einem Tag in Sydney bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt. Komm mit auf die Tour und lerne die Metropole von einer anderen Seite kennen!Das erfährst du in diesem Beitrag über Sydney:Sydney ist die größte Stadt Australiens und liegt im Südosten des Kontinents.Über 60 Nationalitäten aus der ganzen Welt leben hier.Am südlichen Ende von Pitt Street und George Street liegt die größte Bahnstation der Stadt, die Central Station.In Chinatown bekommst du authentisches, chinesisches Essen. Gehe dafür in der Dixon Street in den unterirdischen Food Court. Da ist es richtig frisch und lecker.Der perfekte Nachtisch sind die Emperor’s Puffs am Eingang der Dixon Street.Im Paddy’s Market gibt es eine riesige Auswahl an günstigen Andenken. Der Renner sind die echten Känguru-Hoden Hier gibt es außerdem eine Halle mit frischem Essen zum selber Kochen.Die George Street ist die Lebensader Sydneys. Sie verbindet Chinatown mit dem Hafenviertel The Rocks.Im Irish Pub Scruffy Murphy’s an der Ecke zur Goulburn Street kannst du schöne Abende verbringen. Hier spielen auch immer mal wieder Live-Bands.Unter Queen Victoria Building, Town Hall und Pitt Street Mall befindet sich eine unterirdische Shopping-Meile. Dort gelangst du auch zur Town Hall Station und bis in den Darling Harbour. An besonders heißen Tagen ist das sehr praktisch und angenehm Im Royal Botanic Garden landen einfach Kakadus auf dir.Das 1973 errichtete Opernhaus ist UNESCO-Weltkulturerbe.Im Viertel The Rocks findest du die älteste Kneipe der Stadt, Fortune of War. Sie wurde 1828 eröffnet.Hier ist jedes Wochenende der The Rocks Market, wo du hochwertige Kunst und Souvenirs kaufen kannst.Vom Fährenhafen Circular Quay aus gelangst du fast überall hin. Zum Beispiel zum Manly Beach, zur Mosman Bay und zum Taronga Zoo. Und Sydney vom Wasser aus ist einfach himmlisch Der Taronga Zoo wurde 1916 gegründet und beheimatet 2.600 Tiere. Täglich werden hier auch Tiershows aufgeführt.Keinesfalls solltest du auf den Bridge Climb verzichten. Ein 360°-Rundum-Blick 134 Meter über dem Meeresspiegel wartet auf dich.Was du außerdem über Sydney wissen solltest:Besuche auch Bondi Beach, Manly Beach, das Sydney Aquarium, Darling Harbourund den Sydney Tower.Ich habe nirgendwo auf der Welt so leckeren Kaffee getrunken wie in Sydney. Gut, das ist subjektiv, aber viele teilen meine Meinung Einmal im Jahr findet das Vivid Sydney statt. Dann werden die berühmten Bauwerke der Stadt in buntes Licht getaucht.In der Kent Street, gegenüber der Town Hall (parallel zur George Street) ist das Base Sydney*, ein Hostel, in dem ich schon 2010 gewohnt habe. Ich kann es sehr empfehlen.An der Kreuzung George Street, Druitt Street, Park Street (am QVB und der Town Hall) werden alle Fußgängerampeln gleichzeitig grün. Hier gehen die Leute kreuz und quer und diagonal über die Straße. Sieht echt irre aus Für einen Tagesausflug eignen sich die Blue Mountains. Hier gibt es Tropfsteinhöhlen und viele andere Dinge, die man besichtigen kann. Besonders empfehlenswert sind die Jenolan Caves. Auf dem Weg zurück kannst du dir noch die Three Sisters anschauen 

00:07:1208.06.2018
RoB-Podcast 016: Coworking für digitale Nomaden auf der ganzen Welt

Stell dir vor, du kannst einfach da arbeiten, wo du deinen Laptop aufklappst. Dir stehen ein Schreibtisch, Internet, Getränke, eine Küche und alles Weitere, das du für deine Arbeit brauchst, zur Verfügung. Coworking Spaces gibt es in vielen Städten der Welt. Aber die meisten sind für sich.Der Impact Hub Ruhr in Essen gehört einem weltweiten Netzwerk an. Mitglieder können an über 100 Standorten arbeiten. Dubai, Lagos, Kuala Lumpur, Shanghai, London, Prag, Zürich, Mexiko Citiy, Bogota, Los Angeles, Oakland und jetzt auch noch Essen sind nur einige der Standorte, an denen du als Mitglied im Impact-Hub-Netzwerk einen Coworking Space nutzen kannst.Coworking, Networking, Wissensaustausch und ganz viele kleine EventsCoworking ist lange nicht alles, was du im Impact Hub Ruhr machen kannst. Natürlich kannst und sollst du dich auch mit den anderen Mitgliedern vernetzen. Die Leute sollen sich gegenseitig helfen. Und natürlich sind auch die Hubs selber miteinander vernetzt. Wenn du regelmäßig in Essen sitzt, einen Experten für Storytelling suchst und so jemand in Zürich arbeitet, könnt ihr euch über das Netzwerk finden. Super, oder?Nachhaltigkeit und Social Entrepreneurship stehen im FokusDie Impact Hubs haben sich darauf spezialisiert, soziale Gründerinnen und Gründer zu fördern. Das gehört zur Philosophie des Impact-Hub-Netzwerkes und somit zur Philosophie der 16.000 bis 17.000 Mitglieder weltweit. Vor allem nachhaltige Geschäftsmodelle junger Gründer oder Start-ups sind gefragt. Natürlich werden aber Unternehmen, die einen anderen Fokus haben, nicht ausgeschlossen. Schließlich sollen sich auch Start-ups, Freelancer und Unternehmen vernetzen und voneinander lernen. Und ein erfolgreicher Unternehmer, egal aus welchem Sektor, kann einem Start-up eine ganze Menge Know-how mit auf den Weg geben.Damit sich alle kennenlernen, gibt es eine ganze Reihe Community-Veranstaltungenwie den Sexy Salad, das Bier nach vier und den Skillshare Lunch. Themen von Design Thinking über Kundenkommunikation, Digital Leadership bis hin zu Storytelling werden in Workshops erarbeitet. Und zwar gemeinsam mit der Community.Crowdfunding für weiteres WachstumWeil der Impact Hub Ruhr für Coworking, Networking und Wissensaustausch weiter wachsen soll, werden neue Räume renoviert und ausgestattet. Dafür läuft zurzeit ein Crowdfunding. Coworker, digitale Nomaden, Netzwerker und Unternehmen können das junge Team unterstützen, damit auch Essen als Teil des Impact-Hub-Netzwerks noch attraktiver und vielseitiger wird. Dafür gibt es natürlich attraktive Dankeschöns Was du in Folge 16 erfährst…Der Impact Hub Ruhr in Essen gehört zu einem Netzwerk aus Impact Hubs in der ganzen Welt.Du kannst als Mitglied überall, wo es einen Impact Hub gibt, deinen Laptop aufklappen und dort arbeiten.Was Sexy Salad, Bier nach vier und Skillshare Lunch sind.Social Entrepreneurship und Nachhaltigkeit sind im Impact Hub wichtig.Start-ups, Freelancer und Unternehmen sollen sich miteinander vernetzen und voneinander lernen.Vernetzt wird im gesamten Netzwerk über die Standorte hinaus.Bald wird es im Impact Hub Ruhr auch eine Kegelbahn geben ShownotesHier kannst du das Crowdfunding des Impact Hubs Ruhr unterstützen.Auf der Website des Impact Hubs findest du alle weiteren Infos zu Events, Coworking, Skilshare Lunches etc.Alle Termine und noch viele weitere Infos werden auch auf der Facebook-Seite geteilt.

00:18:2808.06.2018
RoB-Podcast 015: Songwriter Nicolai Burchartz im RoB-Interview

Die Frage „Wie werde ich glücklich?“ beschäftigt sicher auch viele Reisende und Reiseblogger. Im Interview mit Nicolai Burchartz suche ich nach einer Antwort. Der Singer/Songwriter hat sich vor zwei Jahren auf seine ganz eigene Reise gemacht und seinen redaktionellen Job in einer Web-Agentur hinter sich gelassen. Seitdem konzentriert er sich vollständig auf seine künstlerische Karriere.Dabei ist auch er ständig auf Reisen, denn „reisen und draußensein bringen mir Inspiration für neue Songs“. Außerdem reist er natürlich zu zahlreichen Auftritten im deutschsprachigen Raum und ist seitdem auch sich selbst um einiges nähergekommen. „Denn nur, wenn du etwas mit voller Hingabe tust, ist es auch authentisch“, erklärt er im Interview.Nicolai gibt in seinen Songs Denkanstöße. Auch für uns ReisendeDas hörst du gleich am Anfang des Interviews in einem kleinen Ausschnitt aus einem seiner neuen Songs. Es geht um Sehnsucht und wieso man sich dann doch nicht traut. Nicolai hat trotz Risiken und Existenzangst vor zwei Jahren „alles auf eine Karte, alles auf die Musik“ gesetzt. Und seit er das mit vollem Einsatz tut, kommt auch immer irgendwas Neues, das ihm wieder Auftrieb gibt, um weiterzumachen. Eine Frage, auf die er eines Tages gestoßen ist, lautet: „Wenn was in die Hose geht, musst du damit klarkommen. Aber wenn es klappt, musst du ja auch damit klarkommen. Was ist also, wenn du das machst, was dich glücklich macht und du bist auf einmal auch glücklich? Wie geht es dann weiter? Was passiert mit dir?“Ebenso kritisch beleuchtet Nicolai die Dinge auch in seinen Songs. Und die Reise, die er mit seinen Songs begonnen hat, geht von ganz alleine weiter. „Ich gebe in meinen Texten Denkanstöße. Deshalb wollen die Leute mir was zurückgeben und es kommen oft ganz tolle Gespräche zustande.“Crowdfunding für Nicolai BurchartzUnd damit Nicolai auch in Zukunft von seiner Musik leben und noch ganz viele Menschen damit glücklich machen kann, läuft gerade ein Crowdfunding für seine neue CD. Eine ganze Menge hat er schon eingenommen und auf den letzten Metern möchte ich ihn mit deiner Hilfe unterstützen. Einen Ausschnitt aus einem seiner neuen Songs hörst du gleich am Anfang des Interviews. Damit trifft er auch ganz genau den Nerv von Reisenden und Reisebloggern: „Tritt aus deiner Komfortzone aus und trau dich was!“Was du in Folge 15 erfährst…Was ein Sofakonzert ist und warum Nicolai die so besonders toll findet.Welche Dankeschöns Nicolai den Unterstützern seines Crowdfundings schenkt.Warum ihm die Musik so wichtig ist und was in antreibt.ShownotesHier kannst du Nicolais Crowdfunding-Projekt unterstützen.Falls du Nicolai – ob Solo oder mit anderen Künstlern – mal live hören und sehen willst, findest du hier die Termine.Nicolais WebsiteNicolai Burchartz bei FacebookNicolai Burchartz bei InstagramNicolai Burchartz bei YouTube

00:23:4108.06.2018
RoB-Blog 015: Songwriter Nicolai Burchartz im RoB-Interview

Die Frage „Wie werde ich glücklich?“ beschäftigt sicher auch viele Reisende und Reiseblogger. Im Interview mit Nicolai Burchartz suche ich nach einer Antwort. Der Singer/Songwriter hat sich vor zwei Jahren auf seine ganz eigene Reise gemacht und seinen redaktionellen Job in einer Web-Agentur hinter sich gelassen. Seitdem konzentriert er sich vollständig auf seine künstlerische Karriere.Dabei ist auch er ständig auf Reisen, denn „reisen und draußensein bringen mir Inspiration für neue Songs“. Außerdem reist er natürlich zu zahlreichen Auftritten im deutschsprachigen Raum und ist seitdem auch sich selbst um einiges nähergekommen. „Denn nur, wenn du etwas mit voller Hingabe tust, ist es auch authentisch“, erklärt er im Interview.Nicolai gibt in seinen Songs Denkanstöße. Auch für uns ReisendeDas hörst du gleich am Anfang des Interviews in einem kleinen Ausschnitt aus einem seiner neuen Songs. Es geht um Sehnsucht und wieso man sich dann doch nicht traut. Nicolai hat trotz Risiken und Existenzangst vor zwei Jahren „alles auf eine Karte, alles auf die Musik“ gesetzt. Und seit er das mit vollem Einsatz tut, kommt auch immer irgendwas Neues, das ihm wieder Auftrieb gibt, um weiterzumachen. Eine Frage, auf die er eines Tages gestoßen ist, lautet: „Wenn was in die Hose geht, musst du damit klarkommen. Aber wenn es klappt, musst du ja auch damit klarkommen. Was ist also, wenn du das machst, was dich glücklich macht und du bist auf einmal auch glücklich? Wie geht es dann weiter? Was passiert mit dir?“Ebenso kritisch beleuchtet Nicolai die Dinge auch in seinen Songs. Und die Reise, die er mit seinen Songs begonnen hat, geht von ganz alleine weiter. „Ich gebe in meinen Texten Denkanstöße. Deshalb wollen die Leute mir was zurückgeben und es kommen oft ganz tolle Gespräche zustande.“Crowdfunding für Nicolai BurchartzUnd damit Nicolai auch in Zukunft von seiner Musik leben und noch ganz viele Menschen damit glücklich machen kann, läuft gerade ein Crowdfunding für seine neue CD. Eine ganze Menge hat er schon eingenommen und auf den letzten Metern möchte ich ihn mit deiner Hilfe unterstützen. Einen Ausschnitt aus einem seiner neuen Songs hörst du gleich am Anfang des Interviews. Damit trifft er auch ganz genau den Nerv von Reisenden und Reisebloggern: „Tritt aus deiner Komfortzone aus und trau dich was!“Was du in Folge 15 erfährst…Was ein Sofakonzert ist und warum Nicolai die so besonders toll findet.Welche Dankeschöns Nicolai den Unterstützern seines Crowdfundings schenkt.Warum ihm die Musik so wichtig ist und was in antreibt.ShownotesHier kannst du Nicolais Crowdfunding-Projekt unterstützen.Falls du Nicolai – ob Solo oder mit anderen Künstlern – mal live hören und sehen willst, findest du hier die Termine.Nicolais WebsiteNicolai Burchartz bei FacebookNicolai Burchartz bei InstagramNicolai Burchartz bei YouTube

00:23:4104.04.2018
RoB-Blog 014: Vom idyllischen Taupo nach Wellington in die „coolste kleine Hauptstadt der Welt“

Der letzte Teil unseres Roadtrips über Neuseelands Nordinsel führt uns von Taupo am Lake Taupo bis an die Südspitze in die Hauptstadt Wellington. Fast etwas wehmütig schauen wir an den letzten Tagen unserer Reise während der Fahrt aus dem Fenster. Trotzdem kam uns der gesamte Roadtrip länger vor, weil wir so viele verschiedene Orte, Seen, Flüsse, Strände und zwei Ozeane gesehen haben. Wir sind vom nordwestlichsten Punkt Cape Reinga bis zum südlichsten Punkt Wellington gefahren, haben zahlreiche Urlauber, Backpacker, Aussteiger, Hippies, Lebenskünstler, Straßenmusiker und noch viel mehr beeindruckende Menschen getroffen.Unser Fazit: Wir kommen auf jeden Fall wieder und dann mit viel mehr Zeit im Gepäck Taupo am Lake TaupoTaupo ist ein traumhafter Ort am größten Kratersee Neuseelands, der vor etwa 2.000 Jahren wegen eines Vulkanausbruchs entstanden ist. Das Städtchen ist perfekt für einen gechillten Tag am See. Du kannst dort auch in vielen kleinen Läden Souvenirs kaufen, sehr gut essen gehen und in der Umgebung extrem viel machen. Wir waren zum Beispiel bei den Craters of the Moon, einer mondartigen Landschaft und den Huka Falls, der meistbesuchten Attraktion Neuseelands. Beides liegt gerade einmal zwei Kilometer nördlich von Taupo.Taumata – der Hügel mit dem längsten Namen der WeltDort hatten wir einen kleinen Zwischenstopp und ich glaube, dass jeder Neuseeland-Tourist da mal vorbeifährt und versucht, den Namen vorzulesen. Wie viele Buchstaben er hat, kannst du raten, wenn du den Beitrag gehört hast. Aber nicht schummeln und vorher googeln Wir sagen einfach Taumata. So wird der Name abgekürzt und das ist ja auch viel leichter.Wellington, die coolste kleine Hauptstadt der WeltSo wird Wellington völlig zu Recht genannt. Die Hauptstadt Neuseelands vereint alternativen Lebensstil mit vielen modernen Plätzen und Orten in der Stadt. Du findest ganz viel Action und Trubel und genauso Ruhe und Frieden. Nur zehn Minuten von der City bist du mit dem Auto schon am Meer. Urige Irish Pubs stehen neben modernen Gebäuden. Top-Restaurants findest du neben einem riesigen Food Court. Wenn du in Wellington bist, gehe ganz unbedingt ins Te Papa Museum. Hier erfährst du alles über Neuseelands Geschichte, über die Flora und Fauna und noch eine ganze Menge mehr. Und wenn du wie wir mit einem Sieben-Meter-Campervan reist, erkundige dich schon vorher nach einem geeigneten Parkplatz. Wellingtons Straßen sind recht eng. Dennoch ist die Stadt ein Traum und die Nacht verbringst du neben den rauschenden Wellen Das erfährst du in diesem Beitrag über Taupo, Taumata und WellingtonTaupo liegt in der Waikato-Region, zentral in der Mitte der neuseeländischen Nordinsel. Von hier aus kannst du zahlreiche Touren und Aktivitäten starten und die Stadt eignet sich prima zum Shoppen und Bummeln.Der Lake Taupo ist mit 622 km² Wasseroberfläche der größte Kratersee Neuseelands. Er entstand durch einen Vulkanausbruch vor etwa 2.000 Jahren.Nach dem Tongariro Alpine Crossing haben wir die Nacht im Lake Taupo Holiday ResortNur etwa zwei Kilometer von Taupo entfernt sind die Huka Falls (Neuseelands meistbesuchte Sehenswürdigkeit) und die Craters of the Moon. Beides lohnt sich.Der Lake Taupo hat eine größere Fläche als Singapur.Etwa 250 km südöstlich von Taupo findest du den Ort mit dem längsten Ortsnamen der Welt. Abgekürzt heißt er Taumata.Von hier aus liegt Wellington noch einmal etwa 230 km südwestlich. Kurz vor der neuseeländischen Hauptstadt haben wir auf dem Wellington’s Kiwi Holiday Park übernachtet.Wellington vereint alternativen Lebensstil mit modernen Elementen. Du kannst, wenn du mit der Cable Car zum Planetarium fährst, die ganze Stadt von oben sehen.Geh unbedingt ins Te Papa Museum und lerne auf eindrucksvolle Weise ganz viel über Geschichte, Flora und Fauna Neuseelands.Iss in einem der zahlreichen Irish Pubs – wir waren im Jack Hackett’s Irisch Pub – und unbedingt auch im Capital Market. Das ist ein Food Court im Stadtzentrum, wo du Essen aus fast jedem Land findest.Nur zehn Minuten mit dem Auto von der Stadt entfernt bist du am offenen Meer. Verbringe unbedingt mindestens eine Nacht in der Owhiro Bay ohne Handynetz und schlafe beim Rauschen der Wellen ein.Wir haben die erste Nacht auf dem Platz des Evans Bay Marina Parks Das liegt recht zentral, du kommst mit dem Bus leicht ins Zentrum und wieder zurück. Wenn du abends die City erkunden oder ausgehen willst, ist das ideal.Fahr unbedingt mit der Cable Car hoch zum Planetarium und genieße den Blick über die ganze Stadt.Was du außerdem über Taupo, Taumata und Wellington wissen solltest:Direkt bei den Huka Falls findest du auch die Huka Honey Hive. Hier gibt es ganz viele Produkte aus eigens hergestelltem Honig. Natürlich Manuka Honey, Honigwein, Lotions mit dem Blütensaft und vieles mehr.Wir waren mehrmals in Taupo, weil es so zentral liegt. Neben dem Lake Taupo Holiday Resort* haben wir noch am Five Mile Bay Recreation Reserveübernachtet. Das liegt etwa zehn Minuten außerhalb der Stadt direkt am See. Auch die Parkbuchten am Riverside Park in Taupo können wir empfehlen.Am Lake Taupo kannst du außerdem Mountainbiken, Maori-Schnitzereien entdecken, Boots- und Kajaktouren machen etc. Hier findest du einige Inspirationen.Wenn du in Wellington mehr Zeit hast, besuche Museen, erkunde die Landschaft und die Natur und die Studios, in denen die „Herr der Ringe“-Trilogie gedreht wurde. Hier sind noch einige Anreize für weitere Highlights in der Hauptstadt.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.Zusammenfassung unseres gesamten Roadtrips über die Nordinsel NeuseelandsDirekter Link zum Beitrag

00:05:5526.03.2018
RoB-Blog 014: Vom idyllischen Taupo nach Wellington in die „coolste kleine Hauptstadt der Welt“

Der letzte Teil unseres Roadtrips über Neuseelands Nordinsel führt uns von Taupo am Lake Taupo bis an die Südspitze in die Hauptstadt Wellington. Fast etwas wehmütig schauen wir an den letzten Tagen unserer Reise während der Fahrt aus dem Fenster. Trotzdem kam uns der gesamte Roadtrip länger vor, weil wir so viele verschiedene Orte, Seen, Flüsse, Strände und zwei Ozeane gesehen haben. Wir sind vom nordwestlichsten Punkt Cape Reinga bis zum südlichsten Punkt Wellington gefahren, haben zahlreiche Urlauber, Backpacker, Aussteiger, Hippies, Lebenskünstler, Straßenmusiker und noch viel mehr beeindruckende Menschen getroffen.Unser Fazit: Wir kommen auf jeden Fall wieder und dann mit viel mehr Zeit im Gepäck Taupo am Lake TaupoTaupo ist ein traumhafter Ort am größten Kratersee Neuseelands, der vor etwa 2.000 Jahren wegen eines Vulkanausbruchs entstanden ist. Das Städtchen ist perfekt für einen gechillten Tag am See. Du kannst dort auch in vielen kleinen Läden Souvenirs kaufen, sehr gut essen gehen und in der Umgebung extrem viel machen. Wir waren zum Beispiel bei den Craters of the Moon, einer mondartigen Landschaft und den Huka Falls, der meistbesuchten Attraktion Neuseelands. Beides liegt gerade einmal zwei Kilometer nördlich von Taupo.Taumata – der Hügel mit dem längsten Namen der WeltDort hatten wir einen kleinen Zwischenstopp und ich glaube, dass jeder Neuseeland-Tourist da mal vorbeifährt und versucht, den Namen vorzulesen. Wie viele Buchstaben er hat, kannst du raten, wenn du den Beitrag gehört hast. Aber nicht schummeln und vorher googeln Wir sagen einfach Taumata. So wird der Name abgekürzt und das ist ja auch viel leichter.Wellington, die coolste kleine Hauptstadt der WeltSo wird Wellington völlig zu Recht genannt. Die Hauptstadt Neuseelands vereint alternativen Lebensstil mit vielen modernen Plätzen und Orten in der Stadt. Du findest ganz viel Action und Trubel und genauso Ruhe und Frieden. Nur zehn Minuten von der City bist du mit dem Auto schon am Meer. Urige Irish Pubs stehen neben modernen Gebäuden. Top-Restaurants findest du neben einem riesigen Food Court. Wenn du in Wellington bist, gehe ganz unbedingt ins Te Papa Museum. Hier erfährst du alles über Neuseelands Geschichte, über die Flora und Fauna und noch eine ganze Menge mehr. Und wenn du wie wir mit einem Sieben-Meter-Campervan reist, erkundige dich schon vorher nach einem geeigneten Parkplatz. Wellingtons Straßen sind recht eng. Dennoch ist die Stadt ein Traum und die Nacht verbringst du neben den rauschenden Wellen Das erfährst du in diesem Beitrag über Taupo, Taumata und WellingtonTaupo liegt in der Waikato-Region, zentral in der Mitte der neuseeländischen Nordinsel. Von hier aus kannst du zahlreiche Touren und Aktivitäten starten und die Stadt eignet sich prima zum Shoppen und Bummeln.Der Lake Taupo ist mit 622 km² Wasseroberfläche der größte Kratersee Neuseelands. Er entstand durch einen Vulkanausbruch vor etwa 2.000 Jahren.Nach dem Tongariro Alpine Crossing haben wir die Nacht im Lake Taupo Holiday ResortNur etwa zwei Kilometer von Taupo entfernt sind die Huka Falls (Neuseelands meistbesuchte Sehenswürdigkeit) und die Craters of the Moon. Beides lohnt sich.Der Lake Taupo hat eine größere Fläche als Singapur.Etwa 250 km südöstlich von Taupo findest du den Ort mit dem längsten Ortsnamen der Welt. Abgekürzt heißt er Taumata.Von hier aus liegt Wellington noch einmal etwa 230 km südwestlich. Kurz vor der neuseeländischen Hauptstadt haben wir auf dem Wellington’s Kiwi Holiday Park übernachtet.Wellington vereint alternativen Lebensstil mit modernen Elementen. Du kannst, wenn du mit der Cable Car zum Planetarium fährst, die ganze Stadt von oben sehen.Geh unbedingt ins Te Papa Museum und lerne auf eindrucksvolle Weise ganz viel über Geschichte, Flora und Fauna Neuseelands.Iss in einem der zahlreichen Irish Pubs – wir waren im Jack Hackett’s Irisch Pub – und unbedingt auch im Capital Market. Das ist ein Food Court im Stadtzentrum, wo du Essen aus fast jedem Land findest.Nur zehn Minuten mit dem Auto von der Stadt entfernt bist du am offenen Meer. Verbringe unbedingt mindestens eine Nacht in der Owhiro Bay ohne Handynetz und schlafe beim Rauschen der Wellen ein.Wir haben die erste Nacht auf dem Platz des Evans Bay Marina Parks Das liegt recht zentral, du kommst mit dem Bus leicht ins Zentrum und wieder zurück. Wenn du abends die City erkunden oder ausgehen willst, ist das ideal.Fahr unbedingt mit der Cable Car hoch zum Planetarium und genieße den Blick über die ganze Stadt.Was du außerdem über Taupo, Taumata und Wellington wissen solltest:Direkt bei den Huka Falls findest du auch die Huka Honey Hive. Hier gibt es ganz viele Produkte aus eigens hergestelltem Honig. Natürlich Manuka Honey, Honigwein, Lotions mit dem Blütensaft und vieles mehr.Wir waren mehrmals in Taupo, weil es so zentral liegt. Neben dem Lake Taupo Holiday Resort* haben wir noch am Five Mile Bay Recreation Reserveübernachtet. Das liegt etwa zehn Minuten außerhalb der Stadt direkt am See. Auch die Parkbuchten am Riverside Park in Taupo können wir empfehlen.Am Lake Taupo kannst du außerdem Mountainbiken, Maori-Schnitzereien entdecken, Boots- und Kajaktouren machen etc. Hier findest du einige Inspirationen.Wenn du in Wellington mehr Zeit hast, besuche Museen, erkunde die Landschaft und die Natur und die Studios, in denen die „Herr der Ringe“-Trilogie gedreht wurde. Hier sind noch einige Anreize für weitere Highlights in der Hauptstadt.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.Zusammenfassung unseres gesamten Roadtrips über die Nordinsel NeuseelandsDirekter Link zum Beitrag

00:05:5526.03.2018
RoB-Podcast 014: Kulturschock China

Hattest du schon mal einen Kulturschock und wusstest nicht, wie du es in einem Land noch länger aushalten sollst? Gab es auf deinen Reisen, während eines Sabbaticals oder als Expat mal Momente, in denen du am liebsten sofort wieder nach Hause geflüchtet wärst?Im September 2017 brach Alina für ein halbjähriges STA (Short Term Assignment) nach China auf. Die reisebegeisterte Frau bezog ihre neue Homebase in Xiamen in der Provinz Fujian an der Küste zu Taiwan. „Eine wunderschöne Insel“, schwärmt Alina. „Überall sind kleine Cafés, bunte Blumen blühen, ich habe die Stadt in meinen noch freien Tagen erkundet.“ In diesen ersten Tagen machte sie auch einen kurzen Abstecher auf die direkt angrenzende Piano-Insel Gulangyu. Am Anfang war der Kulturschock weit entfernt. Doch schon nach wenigen Tagen zeigte sich, wie anders China ist und wie anders die Chinesen mit vielen Dingen umgehen, die für Westler nicht oder nur sehr schwer nachvollziehbar sind.„Als ich dann mit meiner Arbeit anfing, kam der Kulturschock schon nach wenigen Tagen.“„In China ist nichts wie in Deutschland, ich habe nicht eine einzige Ähnlichkeit erkennen können“, erklärt Alina. So stieß sie schon nach wenigen Tagen auf Dinge, die sie fremd, verstörend und zum Teil sogar eklig fand. So sei der Umgang mit Tieren sehr schlecht, weil sie nicht als Lebewesen, sondern nur als Mahlzeit oder Spielzeug gesehen werden. „Kleine Kinder kaufen Schildkröten als Haustiere und in manchen Malls gibt es Pools mit Goldfischen, die die Kinder mit Köchern und Angeln fangen. Auch tote Fische werden danach einfach wieder ins Wasser geworfen“, so Alina weiter. Auch die Besorgung von Bankcard und SIM-Karte sei eine Herausforderung gewesen, weil niemand Englisch spricht oder nicht sprechen will. Hinzu kamen Konflikte mit chinesischen Taxifahrern, die Internetrestriktionen, das politische System und das Benehmen der Menschen in der Öffentlichkeit. „Die sind alle sehr laut, schmatzen und schlürfen beim Essen und rotzen einfach überall hin.“Innerhalb von zwei Monaten wurde Alina immer genervter, gestresster und aggressiver, der Kulturschock wurde immer schlimmer: „Wenn man in einem Land lebt und arbeitet, ist man zwangsläufig in ständigem Kontakt mit den Menschen. Du musst mit ihnen agieren, kommunizieren, essen etc. Ich konnte einfach nicht flüchten.“ Nach einem Kurztrip nach Vietnam dachte Alina, dass sie sich das jetzt irgendwie schön gestalten muss und hat begonnen, auch schöne Dinge mitzubekommen. Und das brachte die Wende.7 Tipps, wie du den Kulturschock in China überwindest:Konzentriere dich auf die schönen Dinge. Chinesen sind zum Beispiel sehr gastfreundlich und empfangen dich mit offenen Armen. Sie sind sehr gruppenbezogen und nehmen dich gerne auf Ausflüge mit.Akzeptiere, dass das politische System für die Chinesen völlig normal ist. Auch, wenn du es als Westler nicht nachvollziehen und verstehen kannst, finde dich einfach damit ab und hinterfrage es nicht.Akzeptiere ebenso die Internetrestriktionen. Für die Chinesen ist es völlig normal und in Ordnung.Vermeide Situationen, die dich zu sehr aufregen könnten, zum Beispiel den Umgang mit Tieren.Genieße die Dinge, die dir Spaß machen: Landschaft, Aktivitäten, bestimmte Städte und Regionen.Unternimm viel mit anderen Expats.Reise viel. Mache Wochenendtrips und auch längere Reisen. So fühlst du dich, obwohl du einen Arbeitsaufenthalt hast, öfter wie ein Tourist und kannst deine Batterien wieder aufladen.Reisen hilft gegen den KulturschockImmer, wenn Alina nach ihrer Flucht aus China wieder nach Xiamen kam, konnte sie das Land wieder anders auf sich wirken lassen. Es half ihr, das Land nicht nur als arbeitende Person, sondern auch als Tourist kennenzulernen. „Das hat mir sehr geholfen und ich bin außerdem viel rumgekommen und habe ganz tolle Dinge gesehen. Den Kulturschock hatte ich nur aus Sicht der arbeitenden, dort lebenden Person. Beim Reisen war ich frei und habe jeden Moment genossen“, erklärt sie.Was du in Folge 14 erfährst…Wie du deinen Kulturschock in China überwindest.Auf der Piano-Insel Gulangyu machen frisch vermählte häufig Hochzeitsfotos. Die Insel war mal eine westliche Kolonialstadt und hat ein mediterranes Flair.Um in China selber ein Auto fahren zu dürfen, braucht man eine Aufenthaltserlaubnis. Als Tourist darf man das nicht.Das Internet ist stark eingeschränkt. Google, Facebook, Instagram etc. sind gesperrt.Chinesen haben zwar keinen Respekt vor Tieren, achten aber besonders gut auf ihre traumhaften Landschaften und wollen diese unbedingt erhalten.Xiamen liegt in der Provinz Fujian an der Küste zu Taiwan.Dass ein Land ganz anders wirkt, ob man als Tourist oder als arbeitende Person dort ist.Chinesen sind sehr gastfreundlich und kontaktfreudig. Du solltest unbedingt in China mit ihnen zum Karaoke gehen.Must-dos in China sind Peking, Shanghai und einer der zahlreichen Nationalparks. Alina war in Guilin und Yangshuo am Li-River. Hiken, wandern, Fahrradfahren und über die Flüsse paddeln in traumhafter Landschaft.Außerdem war Alina in:Seoul (Südkorea)WuyishanSaigon (Vietnam)Chinesische MauerKinmen (Taiwan)Angkor Wat, Koh Rong Sanleom, Phnom Penh (Kambodscha)PingtanHongkongCebu, Bohol, Chocolate Hills (Philippinen)Sie würde alles übrigens wieder genauso machen und wünscht sich auch wieder denselben Kulturschock ;)ShownotesLänder, wo du gelebt hast, wo du schon warst und wo du noch hinmöchtest, verwaltest du ganz einfach in der App „Countries been“ (Android und iOS)Die App „WeChat“ verbindet 900 Millionen Menschen. Du kannst damit Video- und Sprachanrufe machen, chatten und in China sogar alles bezahlen. (Android und iOS)

00:29:4916.03.2018
RoB-Blog 013: Unsere Reise von den satten Hügeln Hobbitons in die dunklen Schatten von Mordor

Die Nacht haben wir mitten im Auenland verbracht. Vom Brock’s Place in Matamata haben wir auf Hobbiton herabgeschaut. Wenn die Nacht klar ist, kann man hier tausende Sterne sehen und das ist ganz sicher einer der schönsten Campingplätze, auf denen wir während unseres Roadtrips über die Nordinsel Neuseelands geschlafen haben. Du solltest aber den Insektenschutz nicht vergessen Wir betreten das magische HobbitonAm nächsten Morgen ist es so weit. Nach einem kurzen Regenschauer reißt der Himmel auf und wir betreten „The Shire“. Jenen Ort, in dem der Herr der Ringe beginnt. Dort, wo Gandalf mit seinem Wagen von Frodo erwartet wird, um den 111. Geburtstag von Bilbo zu feiern. Es ist vom ersten Moment an magisch und man vergisst ganz schnell die ganzen anderen Menschen, die mit dabei sind.Übrigens solltest du die erste oder die letzte Tour des Tages machen, dann ist es nicht ganz so überlaufen und du bekommst auch Fotos ohne deine Reisegruppe. Mit der letzten Tour kannst du auch noch das Evening Banquet buchen und ein Hobbit-mäßiges Abendessen genießen. Ob mit oder ohne Abendessen: Im Green Dragon gibt es nach jeder Tour noch ein leckeres Getränk. Biere und Cider werden übrigens speziell für diesen Ort gebraut und es gibt sie nirgendwo anders. Also genieße es ganz besonders Von Matamata nach MordorWer Hobbiton gesehen hat, muss auch Mordor sehen. Also geht es von hier aus weiter zum Tongariro Alpine Crossing. Auf diesem knapp 20 Kilometer langen Trail wandern wir einmal quer durch Mordor, vorbei am Schicksalsberg. Zugegeben, es ist sehr anstrengend und nach insgesamt sieben Stunden, in denen wir auch 800 Höhenmeter überwinden, sind wir echt erschöpft. Aber ich möchte diese Wanderung durch eine atemberaubende, vielfältige Landschaft jedem ans Herz legen. Fahre von den satten, grünen Hügeln in Hobbiton in diese Vulkanlandschaft und du siehst, wie vielseitig Neuseeland ist.In diesem Beitrag erfährst du über Hobbiton, Mordor und den Tongariro National Park,dass der Brock’s Place in Matamata einer der schönsten Campingplätze Neuseelands ist und du in einer klaren Nacht von hier aus tausende Sterne sehen kannst. Denk an deinen Insektenschutz!wie magisch es ist, Hobbiton zu betreten und dass es einem vorkommt, als würde dieser Ort mit den vielen kleinen Hobbits wirklich existieren.dass du Hobbiton am besten am Anfang oder am Ende eines Tages besuchst, damit dir nicht ständig jemand vor die Kameralinse läuft. Nach der letzten Tour kannst du noch das Evening Banquet mitnehmen :)dass das Bier im Green Dragon nur hier gebraut und ausgeschenkt wird.dass du beim Tongariro Alpine Crossing 800 Höhenmeter überwindest, 19,4 Kilometer zurücklegst, bis zu acht Stunden unterwegs bist und du vorher unbedingt den Wetterbericht checken solltest.wie vielfältig die Landschaft mit ihren dampfenden Schloten, smaragdgrünen Seen, Lavaströmen, einem aktiven Krater und Nebelfeldern ist.dass du auch noch auf den Schicksalsberg steigen kannst. Das dauert noch einmal drei Stunden extra. Bei uns lag er leider im Nebel.Was du außerdem über Hobbiton, Mordor und den Tongariro National Park wissen solltest:Nimm beim Tongariro Alpine Crossing genügend Wasser und ein paar Snacks mit, die dir Energie geben, zum Beispiel Müsliriegel.Wenn du das  Shuttle zum Alpine Crossing reserviert und bezahlt hast, musst du es 24 Stunden vorher noch einmal bestätigen, sonst kann es sein, dass du doch nicht mit kannst. Ist uns passiert und wir mussten dann noch eine Tour buchen.Leider wurde in unserer Camping-App ein Platz in der Nähe des Tongariro Alpine Crossings angezeigt. Da war jedoch nichts. Fahre also am besten mit einem zeitlichen Puffer hin. Wir waren spät abends unterwegs und durften zum Glück irgendwo in einer Einfahrt stehen bleiben. Solche Fauxpas können übrigens zu kurzfristigem Unfrieden zwischen den Reisenden führen Bei der Überquerung empfehlen wir Trekkingschuhe*. Wanderstiefel brauchst du nicht, mit Sneakers rutschst du aber schon mal leicht weg. Außerdem ist regenfeste Kleidung für den Fall der Fälle empfehlenswert. Mehr dazu findest du in meiner Packliste für dein Hauptgepäck.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.In Matamata bei Hobbiton haben wir auf dem Campingplatz Brock’s Place übernachtet.Hobbiton haben wir vor Ort gebucht. Es geht natürlich auch über die Website.Das Shuttle zum Tongariro Alpine Crossing haben wir über diese Website gebucht. Du parkst dein Fahrzeug auf dem Parkplatz, an dem du am Ende der Wanderung wieder ankommst.

00:03:3210.03.2018
RoB-Blog 013: Unsere Reise von den satten Hügeln Hobbitons in die dunklen Schatten von Mordor

Die Nacht haben wir mitten im Auenland verbracht. Vom Brock’s Place in Matamata haben wir auf Hobbiton herabgeschaut. Wenn die Nacht klar ist, kann man hier tausende Sterne sehen und das ist ganz sicher einer der schönsten Campingplätze, auf denen wir während unseres Roadtrips über die Nordinsel Neuseelands geschlafen haben. Du solltest aber den Insektenschutz nicht vergessen Wir betreten das magische HobbitonAm nächsten Morgen ist es so weit. Nach einem kurzen Regenschauer reißt der Himmel auf und wir betreten „The Shire“. Jenen Ort, in dem der Herr der Ringe beginnt. Dort, wo Gandalf mit seinem Wagen von Frodo erwartet wird, um den 111. Geburtstag von Bilbo zu feiern. Es ist vom ersten Moment an magisch und man vergisst ganz schnell die ganzen anderen Menschen, die mit dabei sind.Übrigens solltest du die erste oder die letzte Tour des Tages machen, dann ist es nicht ganz so überlaufen und du bekommst auch Fotos ohne deine Reisegruppe. Mit der letzten Tour kannst du auch noch das Evening Banquet buchen und ein Hobbit-mäßiges Abendessen genießen. Ob mit oder ohne Abendessen: Im Green Dragon gibt es nach jeder Tour noch ein leckeres Getränk. Biere und Cider werden übrigens speziell für diesen Ort gebraut und es gibt sie nirgendwo anders. Also genieße es ganz besonders Von Matamata nach MordorWer Hobbiton gesehen hat, muss auch Mordor sehen. Also geht es von hier aus weiter zum Tongariro Alpine Crossing. Auf diesem knapp 20 Kilometer langen Trail wandern wir einmal quer durch Mordor, vorbei am Schicksalsberg. Zugegeben, es ist sehr anstrengend und nach insgesamt sieben Stunden, in denen wir auch 800 Höhenmeter überwinden, sind wir echt erschöpft. Aber ich möchte diese Wanderung durch eine atemberaubende, vielfältige Landschaft jedem ans Herz legen. Fahre von den satten, grünen Hügeln in Hobbiton in diese Vulkanlandschaft und du siehst, wie vielseitig Neuseeland ist.In diesem Beitrag erfährst du über Hobbiton, Mordor und den Tongariro National Park,dass der Brock’s Place in Matamata einer der schönsten Campingplätze Neuseelands ist und du in einer klaren Nacht von hier aus tausende Sterne sehen kannst. Denk an deinen Insektenschutz!wie magisch es ist, Hobbiton zu betreten und dass es einem vorkommt, als würde dieser Ort mit den vielen kleinen Hobbits wirklich existieren.dass du Hobbiton am besten am Anfang oder am Ende eines Tages besuchst, damit dir nicht ständig jemand vor die Kameralinse läuft. Nach der letzten Tour kannst du noch das Evening Banquet mitnehmen :)dass das Bier im Green Dragon nur hier gebraut und ausgeschenkt wird.dass du beim Tongariro Alpine Crossing 800 Höhenmeter überwindest, 19,4 Kilometer zurücklegst, bis zu acht Stunden unterwegs bist und du vorher unbedingt den Wetterbericht checken solltest.wie vielfältig die Landschaft mit ihren dampfenden Schloten, smaragdgrünen Seen, Lavaströmen, einem aktiven Krater und Nebelfeldern ist.dass du auch noch auf den Schicksalsberg steigen kannst. Das dauert noch einmal drei Stunden extra. Bei uns lag er leider im Nebel.Was du außerdem über Hobbiton, Mordor und den Tongariro National Park wissen solltest:Nimm beim Tongariro Alpine Crossing genügend Wasser und ein paar Snacks mit, die dir Energie geben, zum Beispiel Müsliriegel.Wenn du das  Shuttle zum Alpine Crossing reserviert und bezahlt hast, musst du es 24 Stunden vorher noch einmal bestätigen, sonst kann es sein, dass du doch nicht mit kannst. Ist uns passiert und wir mussten dann noch eine Tour buchen.Leider wurde in unserer Camping-App ein Platz in der Nähe des Tongariro Alpine Crossings angezeigt. Da war jedoch nichts. Fahre also am besten mit einem zeitlichen Puffer hin. Wir waren spät abends unterwegs und durften zum Glück irgendwo in einer Einfahrt stehen bleiben. Solche Fauxpas können übrigens zu kurzfristigem Unfrieden zwischen den Reisenden führen Bei der Überquerung empfehlen wir Trekkingschuhe*. Wanderstiefel brauchst du nicht, mit Sneakers rutschst du aber schon mal leicht weg. Außerdem ist regenfeste Kleidung für den Fall der Fälle empfehlenswert. Mehr dazu findest du in meiner Packliste für dein Hauptgepäck.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.In Matamata bei Hobbiton haben wir auf dem Campingplatz Brock’s Place übernachtet.Hobbiton haben wir vor Ort gebucht. Es geht natürlich auch über die Website.Das Shuttle zum Tongariro Alpine Crossing haben wir über diese Website gebucht. Du parkst dein Fahrzeug auf dem Parkplatz, an dem du am Ende der Wanderung wieder ankommst.

00:03:3210.03.2018
RoB-Blog 012: Von Russell über die Whale Bay nach Whangarei

Zum Glück haben wir dann doch noch rechtzeitig eine Tankstelle gefunden und den Van wieder befüllt. Danach ging es weiter zum kleinen Küstenort Paihia, dem Juwel der Bay of Islands. Der Ort ist perfekt als Basis für Erkundungen. Du kannst zum weltberühmten „Hole in the Rock“ fahren zahlreiche andere Bootstouren machen und natürlich das Örtchen selber erkunden. Wir haben auf dem Bay of Islands Holiday Park, wo wir die Nacht verbracht haben, ganz viele Flyer und Broschüren für die Umgebung bekommen. Also fahre am besten einfach hin und schau dir an, was du alles machen kannst Von Paihia aus gelangst du mit der Fähre nach RussellRussell ist der sündigste Ort des 19. Jahrhunderts. Walfänger haben sich dort herumgetrieben, es gab viel Prostitution, selbstgebrannten Alkohol und viele Schlägereien. Das verraten dir die Häuser im viktorianischen Stil und das Hotel mit dem ältesten Schankrecht des Landes, der Duke of Marlborough. Heute ist Russell ein kleiner, paradiesischer Ort, an dem du Sonnenuntergänge genießen und die kleinen Wege erkunden kannst. Geh unbedingt auf die andere Seite der Halbinsel. Dort wirst du einen einsamen, wunderschönen Strand entdecken.Du kannst übrigens auch mit dem Auto nach Russell. Das würden wir aber nicht empfehlen, denn dann bist du ewig über unbefestigte Straßen und Wege unterwegs.Von Paihia weiter zur Whale BayDirekt an der Tutukaka Coast liegt die Whale Bay, eine malerische Bucht, die du nach etwa 15 Minuten Fußweg von oben bewundern kannst. Das ist unser ganz persönliches Highlight auf der Nordinsel Neuseelands. Nimm dir noch etwas Zeit, um oben auf der kleinen Bank zu sitzen und den Ozean zu bewundern, der in verschiedenen Blautönen im Sonnenlicht tanzt.Ein weiteres „Must-see“: WhangareiMit den berühmten Whangarei Falls, den schönsten Wasserfällen Neuseelands. Die stürzen 26 Meter in die Tiefe und hier solltest du ein Picknick direkt vor dem Wasserbecken machen. Aber auch sonst gibt es in Whangarei einiges zu entdecken, zum Beispiel die Ausgrabungsstätte des größten Māori Pa (befestigtes Dorf) Neuseelands auf dem Gipfel des Mount Parahaki sowie viele Museen, Kunstgalerien und Restaurants. Zum Shoppen laden Boutiquen und Geschäfte ein.In diesem Beitrag erfährst du über Russell, die Whale Bay und Whangareidass du am besten mit der Fähre von Paihia nach Russell gelangst.was Russell zu Beginn des 19. Jahrhunderts für ein verruchter Ort war und dass die Walfänger dort wegen des selbstgebrannten Schnaps‘ und der leichten Mädchen hinkamen.dass sich Paihia als Ausgangspunkt für zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Bay of Islands eignet, zum Beispiel zum berühmten „Hole in the Rock“.wo du mit etwas Glück mit Entenküken frühstücken kannst welche historischen Sehenswürdigkeiten es in Russell gibt und dass du unbedingt den einsamen Strand auf der anderen Seite der Halbinsel besuchen solltest.dass die Whale Bay an der Tutukaka Coast beim Vorbeifahren absolut unscheinbar ist und sich auf dem Weg dorthin immer mehr von der Schönheit dieses Ortes zeigt. Von Paihia aus sind es nur knapp 100 Kilometer bis dort.dass Whangarei auch als „City by the Sea“ bekannt ist.und dass du hier die Ausgrabungsstätte des größten Māori Pa (befestigtes Dorf) Neuseelands besichtigen kannst. Sie liegt auf dem Gipfel des Mount Parahaki. Überall im Ort erfährst du viel über Kultur und Geschichte Neuseelands.Zum Schluss lohnt sich ein Besuch bei den Whangarei Falls. Nimm dir etwas Zeit und bring etwas zum Essen mit Was du außerdem über Russell, die Whale Bay und Whangarei wissen solltest:Nimm dir in Russell Zeit für die kleinen Wanderwege. Mit etwas Glück kannst du sogar Kiwis entdecken.Trinke ein Bier oder einen Kaffee im Duke of Marlborough*. Lass dich in einem großen Ohrensessel nieder. Die Atmosphäre ist wundervoll.Nimm dir in Whangarei etwas Zeit für die Sehenswürdigkeiten. Es gibt weit mehr als die Wasserfälle und die Ausgrabungsstätte.Plane immer im Voraus, damit du rechtzeitig deinen Wagen betankst ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.In Paihia haben wir auf dem Bay of Islands Holiday Park* übernachtet.In Whangarei empfehlen wir den Whangarei Top 10 Holiday Park*. Super schön und sehr sauber.Hast du auch Lust auf eine längere, weitere Reise? Dann findest du hier die besten Tipps für deine gründliche Reiseplanung.

00:04:0124.02.2018
RoB-Blog 012: Von Russell über die Whale Bay nach Whangarei

Zum Glück haben wir dann doch noch rechtzeitig eine Tankstelle gefunden und den Van wieder befüllt. Danach ging es weiter zum kleinen Küstenort Paihia, dem Juwel der Bay of Islands. Der Ort ist perfekt als Basis für Erkundungen. Du kannst zum weltberühmten „Hole in the Rock“ fahren zahlreiche andere Bootstouren machen und natürlich das Örtchen selber erkunden. Wir haben auf dem Bay of Islands Holiday Park, wo wir die Nacht verbracht haben, ganz viele Flyer und Broschüren für die Umgebung bekommen. Also fahre am besten einfach hin und schau dir an, was du alles machen kannst Von Paihia aus gelangst du mit der Fähre nach RussellRussell ist der sündigste Ort des 19. Jahrhunderts. Walfänger haben sich dort herumgetrieben, es gab viel Prostitution, selbstgebrannten Alkohol und viele Schlägereien. Das verraten dir die Häuser im viktorianischen Stil und das Hotel mit dem ältesten Schankrecht des Landes, der Duke of Marlborough. Heute ist Russell ein kleiner, paradiesischer Ort, an dem du Sonnenuntergänge genießen und die kleinen Wege erkunden kannst. Geh unbedingt auf die andere Seite der Halbinsel. Dort wirst du einen einsamen, wunderschönen Strand entdecken.Du kannst übrigens auch mit dem Auto nach Russell. Das würden wir aber nicht empfehlen, denn dann bist du ewig über unbefestigte Straßen und Wege unterwegs.Von Paihia weiter zur Whale BayDirekt an der Tutukaka Coast liegt die Whale Bay, eine malerische Bucht, die du nach etwa 15 Minuten Fußweg von oben bewundern kannst. Das ist unser ganz persönliches Highlight auf der Nordinsel Neuseelands. Nimm dir noch etwas Zeit, um oben auf der kleinen Bank zu sitzen und den Ozean zu bewundern, der in verschiedenen Blautönen im Sonnenlicht tanzt.Ein weiteres „Must-see“: WhangareiMit den berühmten Whangarei Falls, den schönsten Wasserfällen Neuseelands. Die stürzen 26 Meter in die Tiefe und hier solltest du ein Picknick direkt vor dem Wasserbecken machen. Aber auch sonst gibt es in Whangarei einiges zu entdecken, zum Beispiel die Ausgrabungsstätte des größten Māori Pa (befestigtes Dorf) Neuseelands auf dem Gipfel des Mount Parahaki sowie viele Museen, Kunstgalerien und Restaurants. Zum Shoppen laden Boutiquen und Geschäfte ein.In diesem Beitrag erfährst du über Russell, die Whale Bay und Whangareidass du am besten mit der Fähre von Paihia nach Russell gelangst.was Russell zu Beginn des 19. Jahrhunderts für ein verruchter Ort war und dass die Walfänger dort wegen des selbstgebrannten Schnaps‘ und der leichten Mädchen hinkamen.dass sich Paihia als Ausgangspunkt für zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Bay of Islands eignet, zum Beispiel zum berühmten „Hole in the Rock“.wo du mit etwas Glück mit Entenküken frühstücken kannst welche historischen Sehenswürdigkeiten es in Russell gibt und dass du unbedingt den einsamen Strand auf der anderen Seite der Halbinsel besuchen solltest.dass die Whale Bay an der Tutukaka Coast beim Vorbeifahren absolut unscheinbar ist und sich auf dem Weg dorthin immer mehr von der Schönheit dieses Ortes zeigt. Von Paihia aus sind es nur knapp 100 Kilometer bis dort.dass Whangarei auch als „City by the Sea“ bekannt ist.und dass du hier die Ausgrabungsstätte des größten Māori Pa (befestigtes Dorf) Neuseelands besichtigen kannst. Sie liegt auf dem Gipfel des Mount Parahaki. Überall im Ort erfährst du viel über Kultur und Geschichte Neuseelands.Zum Schluss lohnt sich ein Besuch bei den Whangarei Falls. Nimm dir etwas Zeit und bring etwas zum Essen mit Was du außerdem über Russell, die Whale Bay und Whangarei wissen solltest:Nimm dir in Russell Zeit für die kleinen Wanderwege. Mit etwas Glück kannst du sogar Kiwis entdecken.Trinke ein Bier oder einen Kaffee im Duke of Marlborough*. Lass dich in einem großen Ohrensessel nieder. Die Atmosphäre ist wundervoll.Nimm dir in Whangarei etwas Zeit für die Sehenswürdigkeiten. Es gibt weit mehr als die Wasserfälle und die Ausgrabungsstätte.Plane immer im Voraus, damit du rechtzeitig deinen Wagen betankst ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.In Paihia haben wir auf dem Bay of Islands Holiday Park* übernachtet.In Whangarei empfehlen wir den Whangarei Top 10 Holiday Park*. Super schön und sehr sauber.Hast du auch Lust auf eine längere, weitere Reise? Dann findest du hier die besten Tipps für deine gründliche Reiseplanung.

00:04:0124.02.2018
RoB-Podcast 013: Urlaub in der Türkei

Türkei? Auf gar keinen Fall. Da muss ich mir ja immer Sorgen wegen weiterer Anschläge machen, richtig?Solche und ähnliche Fragen bekommt Thomas vom Türkei Reiseblog regelmäßig per E-Mail. Er antwortet damit, dass kein einziger Anschlag in den Bade- und Strandregionen verübt wurde. „90 % des Landes sind absolut sicher und da muss man sich gar keine Sorgen machen“, erklärt er, „und es fliegen wieder mehr Touristen in die Türkei, auch aus Deutschland. 2016 waren es 3,8 Mio., 2017 3,4 Mio. Deutsche.“Doch woher kommt die allumfassende Angst?Thomas sieht das Hauptproblem darin, dass die Medien nicht unterscheiden und ganz allgemein über Anschläge in der Türkei berichten. „Man muss aber genau schauen, wo etwas passiert. Schließlich ist die Türkei sehr groß und besteht aus vielen verschiedenen Landesteilen, die viele nicht einmal voneinander unterscheiden können. Wovon man sich unbedingt fernhalten sollte, sind ein paar Städte wie Cizre oder Diyarbakır, in denen es in den letzten Monaten immer wieder zu Problemen kam. Und natürlich bis auf 30 Kilometer von der syrisch-irakischen Grenze“, erklärt er. In allen anderen Orten, zum Beispiel auch Gaziantep in Ostanatolien (etwa 50 km von der syrischen Grenze entfernt), könne man seinen Urlaub ganz in Ruhe verbringen.Die großen Städte in der Türkei sind genauso sicher wie Berlin, Madrid und London. Es reisen wieder mehr Touristen in das Land.Es gab zwar Anschläge in Istanbul, Ankara, Bursa und Izmir, aber der letzte in Istanbul ist über ein Jahr her. Die Anschlagsgefahr in einer türkischen Großstadt ist genauso groß wie in deutschen und anderen europäischen Städten. Es gibt also keinen Grund, sich unsicher zu fühlen.Je nachdem, wohin man reist, hört man wieder wesentlich mehr Deutsche auf den Straßen. Zum Beispiel in Istanbul und in Antalya. Dort sprechen einen Hoteliers und Restaurantbetreiber sogar auf Deutsch an.Die Türkei ist ein Land mit unendlichen MöglichkeitenWunderschöne Wanderwege, Strände, die Ruinen von Ephesos und Troja: All das bietet dir die Türkei. Ebenso kannst du Großstädte wie Istanbul und Ankara erleben, Paragliding und Tandemsprünge machen. Im Winter kannst du an der Südküste bei angenehmen 20 °Celsius im Shirt rumlaufen, während in Istanbul sogar manchmal Schnee fällt.Wohin du auch reist, eines darfst du dir, so Thomas, keineswegs entgehen lassen: „Das türkische Essen ist einfach der Wahnsinn. Probiere unbedingt das Streetfood. Mein Favorit sind Midye Dolma, gefüllte Muscheln. Und lass dich mit einem türkischen Frühstück verwöhnen. Da ist alles bei, was gut ist!“In Folge 13 erfährst du die folgenden Dinge über die Türkei:Der letzte Anschlag ist über ein Jahr her und du bist in Istanbul und Ankara genauso sicher wie in anderen europäischen Städten.Das Problem liegt in der türkisch-irakischen Grenzregion sowie in ein paar Städten wie Cizre und Diyarbakır (hier weitere Infos). Wenn du aber in Antalya, dem Hauptreiseziel der Deutschen, Urlaub machst, merkst du davon nichts. Das liegt über 800 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt.An der Schwarzmeerküste ist es das ganze Jahr über regnerisch und es kann auch Schnee fallen. An der Südküste hingegen regnet es im Sommer höchstens einmal pro Monat und ist mit 20 °Celsius recht warm.Bursa ist mit knapp 3 Mio. Einwohnern die viertgrößte Stadt der Türkei und gehört zum UNESCO Welterbe. Hier gibt es Häuser, die 750 Jahre alt sind.Du erfährst, wo die Ruinen von Troja und von Ephesos zu finden sind und das Ephesos eine antike Großstadt mit 250.000 Einwohnern war.Çanakkale an der Dardanellen-Meerenge ist eines der größten Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs.Mustafa Kemal Atatürk gilt als Gründer der modernen Türkei, weil er nach dem Ersten Weltkrieg Staatspräsident wurde, das Kalifat abschaffte und die osmanischen Sultane vertrieb.Wie ein türkisches Frühstück aussieht und wo du das beste StreetfoodWas du in der Türkei alles machen kannst, wenn du zwei Wochen Zeit hastBeginne deine Reise in Istanbul und schau dir die Stadt an. Hagia Sophia, Blaue Moschee, den großen Basar und probiere auf jeden Fall das Streetfood! Hier übernachtest du am besten im Cheers Lighthouse Hostel*.Von dort aus weiter nach Kappadokien in Zentralanatolien. Die Landschaft hier wurde von Vulkanen geprägt, die vor 20 Mio. Jahren ausgebrochen sind. Schon vor 3.500 Jahren haben die Bewohner Höhlenwohnungen in das Gestein gehackt. Dadurch sind riesige unterirdische Städte entstanden, in denen tausende Menschen gelebt haben. Das siehst du zum Beispiel im Göreme Nationalpark. Im Winter kannst du in Kappadokien sogar Skifahren. Und du kannst sogar in den Höhlenwohnungen schlafen, im Stay in Peace Cave Hostel*. Auch sehr gut sind The Dorm Cave by Travellers* und Hostel Terra Vista*.Von Kappadokien aus empfiehlt sich die Südküste. Antalya hat eine besonders schöne Altstadt mit sehr alten osmanischen Steinhäusern, vielen guten Restaurants und Stränden in der Umgebung. Hier schläfst du gut im Role Street Hostel* oder im Marina Hostel*.Von dort aus ist es nicht weit nach Çıralı, wo du in Baumhäusern schlafen und Meeresschildkröten beim Eierlegen am Strand beobachten kannst. Auf dem Weg dorthin solltest du unbedingt am seit 2.700 Jahren brennenden Gasfeld Yanartaş vorbei und dir abends Marshmallows grillen, während jemand auf der Gitarre spielt. In Çıralı gibt es zahlreiche Clubs und eine internationale Backpacker-Szene. Hier übernachtest du natürlich in den Baumhäusern, in Kadir‘s Tree Houses*.ShownotesThomas schreibt in seinem Türkei Reiseblog über seine Erfahrungen in diesem vielfältigen Land.Türkei Reiseblog auf FacebookTürkei Reiseblog auf TwitterTürkei Reiseblog auf InstagramTürkei Reiseblog auf PinterestDirekter Link zum BeitragBei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links externer Portale und Seiten. Wenn du über diesen Link ein Produkt kaufst, erhalte ich eine Provision und verdiene damit Geld. Für dich bleibt der Kaufpreis derselbe.

00:23:0816.02.2018
RoB-Podcast 013: Urlaub in der Türkei

Türkei? Auf gar keinen Fall. Da muss ich mir ja immer Sorgen wegen weiterer Anschläge machen, richtig?Solche und ähnliche Fragen bekommt Thomas vom Türkei Reiseblog regelmäßig per E-Mail. Er antwortet damit, dass kein einziger Anschlag in den Bade- und Strandregionen verübt wurde. „90 % des Landes sind absolut sicher und da muss man sich gar keine Sorgen machen“, erklärt er, „und es fliegen wieder mehr Touristen in die Türkei, auch aus Deutschland. 2016 waren es 3,8 Mio., 2017 3,4 Mio. Deutsche.“Doch woher kommt die allumfassende Angst?Thomas sieht das Hauptproblem darin, dass die Medien nicht unterscheiden und ganz allgemein über Anschläge in der Türkei berichten. „Man muss aber genau schauen, wo etwas passiert. Schließlich ist die Türkei sehr groß und besteht aus vielen verschiedenen Landesteilen, die viele nicht einmal voneinander unterscheiden können. Wovon man sich unbedingt fernhalten sollte, sind ein paar Städte wie Cizre oder Diyarbakır, in denen es in den letzten Monaten immer wieder zu Problemen kam. Und natürlich bis auf 30 Kilometer von der syrisch-irakischen Grenze“, erklärt er. In allen anderen Orten, zum Beispiel auch Gaziantep in Ostanatolien (etwa 50 km von der syrischen Grenze entfernt), könne man seinen Urlaub ganz in Ruhe verbringen.Die großen Städte in der Türkei sind genauso sicher wie Berlin, Madrid und London. Es reisen wieder mehr Touristen in das Land.Es gab zwar Anschläge in Istanbul, Ankara, Bursa und Izmir, aber der letzte in Istanbul ist über ein Jahr her. Die Anschlagsgefahr in einer türkischen Großstadt ist genauso groß wie in deutschen und anderen europäischen Städten. Es gibt also keinen Grund, sich unsicher zu fühlen.Je nachdem, wohin man reist, hört man wieder wesentlich mehr Deutsche auf den Straßen. Zum Beispiel in Istanbul und in Antalya. Dort sprechen einen Hoteliers und Restaurantbetreiber sogar auf Deutsch an.Die Türkei ist ein Land mit unendlichen MöglichkeitenWunderschöne Wanderwege, Strände, die Ruinen von Ephesos und Troja: All das bietet dir die Türkei. Ebenso kannst du Großstädte wie Istanbul und Ankara erleben, Paragliding und Tandemsprünge machen. Im Winter kannst du an der Südküste bei angenehmen 20 °Celsius im Shirt rumlaufen, während in Istanbul sogar manchmal Schnee fällt.Wohin du auch reist, eines darfst du dir, so Thomas, keineswegs entgehen lassen: „Das türkische Essen ist einfach der Wahnsinn. Probiere unbedingt das Streetfood. Mein Favorit sind Midye Dolma, gefüllte Muscheln. Und lass dich mit einem türkischen Frühstück verwöhnen. Da ist alles bei, was gut ist!“In Folge 13 erfährst du die folgenden Dinge über die Türkei:Der letzte Anschlag ist über ein Jahr her und du bist in Istanbul und Ankara genauso sicher wie in anderen europäischen Städten.Das Problem liegt in der türkisch-irakischen Grenzregion sowie in ein paar Städten wie Cizre und Diyarbakır (hier weitere Infos). Wenn du aber in Antalya, dem Hauptreiseziel der Deutschen, Urlaub machst, merkst du davon nichts. Das liegt über 800 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt.An der Schwarzmeerküste ist es das ganze Jahr über regnerisch und es kann auch Schnee fallen. An der Südküste hingegen regnet es im Sommer höchstens einmal pro Monat und ist mit 20 °Celsius recht warm.Bursa ist mit knapp 3 Mio. Einwohnern die viertgrößte Stadt der Türkei und gehört zum UNESCO Welterbe. Hier gibt es Häuser, die 750 Jahre alt sind.Du erfährst, wo die Ruinen von Troja und von Ephesos zu finden sind und das Ephesos eine antike Großstadt mit 250.000 Einwohnern war.Çanakkale an der Dardanellen-Meerenge ist eines der größten Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs.Mustafa Kemal Atatürk gilt als Gründer der modernen Türkei, weil er nach dem Ersten Weltkrieg Staatspräsident wurde, das Kalifat abschaffte und die osmanischen Sultane vertrieb.Wie ein türkisches Frühstück aussieht und wo du das beste StreetfoodWas du in der Türkei alles machen kannst, wenn du zwei Wochen Zeit hastBeginne deine Reise in Istanbul und schau dir die Stadt an. Hagia Sophia, Blaue Moschee, den großen Basar und probiere auf jeden Fall das Streetfood! Hier übernachtest du am besten im Cheers Lighthouse Hostel*.Von dort aus weiter nach Kappadokien in Zentralanatolien. Die Landschaft hier wurde von Vulkanen geprägt, die vor 20 Mio. Jahren ausgebrochen sind. Schon vor 3.500 Jahren haben die Bewohner Höhlenwohnungen in das Gestein gehackt. Dadurch sind riesige unterirdische Städte entstanden, in denen tausende Menschen gelebt haben. Das siehst du zum Beispiel im Göreme Nationalpark. Im Winter kannst du in Kappadokien sogar Skifahren. Und du kannst sogar in den Höhlenwohnungen schlafen, im Stay in Peace Cave Hostel*. Auch sehr gut sind The Dorm Cave by Travellers* und Hostel Terra Vista*.Von Kappadokien aus empfiehlt sich die Südküste. Antalya hat eine besonders schöne Altstadt mit sehr alten osmanischen Steinhäusern, vielen guten Restaurants und Stränden in der Umgebung. Hier schläfst du gut im Role Street Hostel* oder im Marina Hostel*.Von dort aus ist es nicht weit nach Çıralı, wo du in Baumhäusern schlafen und Meeresschildkröten beim Eierlegen am Strand beobachten kannst. Auf dem Weg dorthin solltest du unbedingt am seit 2.700 Jahren brennenden Gasfeld Yanartaş vorbei und dir abends Marshmallows grillen, während jemand auf der Gitarre spielt. In Çıralı gibt es zahlreiche Clubs und eine internationale Backpacker-Szene. Hier übernachtest du natürlich in den Baumhäusern, in Kadir‘s Tree Houses*.ShownotesThomas schreibt in seinem Türkei Reiseblog über seine Erfahrungen in diesem vielfältigen Land.Türkei Reiseblog auf FacebookTürkei Reiseblog auf TwitterTürkei Reiseblog auf InstagramTürkei Reiseblog auf PinterestDirekter Link zum BeitragBei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links externer Portale und Seiten. Wenn du über diesen Link ein Produkt kaufst, erhalte ich eine Provision und verdiene damit Geld. Für dich bleibt der Kaufpreis derselbe.

00:23:0816.02.2018
RoB-Blog 011: Von Cape Reinga zu den Te Paki Sanddünen

Aotearoa, Māoriland und Farnland sind nur drei von zahlreichen Namen, unter denen Neuseeland bekannt ist. Und genauso vielseitig wie die Namen ist die Landschaft. Allein während der ersten Fahrt Richtung Cape Reinga, dem nordwestlichsten Punkt der Nordinsel, kommen wir aus dem Staunen kaum raus.Kaum haben wir Kaitaia, die nächste größere Siedlung, hinter uns gelassen, folgen die letzten 100 Kilometer zum Cape Reinga. 100 Kilometer, auf denen wir fast nur unberührte Natur, kaum Häuser und so gut wie keinen Gegenverkehr sehen. Wir fühlen uns weit weg von jeder Zivilisation und nähern uns dem ersten wichtigen Platz der Māori.Vom Cape Reinga aus brechen die Seelen der Toten ins mythische Land Hawaiki aufZahlreiche Infotafeln auf dem Weg zum 1941 erbauten Leuchtturm erzählen von Geschichte und Kultur dieses Ortes. Das Licht weist den vorüberfahrenden Schiffen alle 12 Sekunden den Weg. Mein Tipp: Gehe nicht direkt runter zum Leuchtturm, sondern steige links auf den Hügel. Von hier aus hast du die beste Sicht auf die immer schmaler werdende Halbinsel und auf den Leuchtturm. Fahre am besten früh morgens hin, bevor die Bustouren ankommen. Dann kannst du diesen Ort ganz in Ruhe genießen und schöne Fotos von der Landschaft schießen.Über den 90 Mile Beach weiter nach Te PakiTe Paki, die Sanddünen mitten im Grünen. Dorthin gelangt man auch über den 90 Mile Beach, jedoch bist du mit einem Mietfahrzeug nicht versichert. Wir nehmen also die Straße und gelangen zu den Te Paki Sanddünen. Mitten im satten Grün erscheinen wie aus dem Nichts sieben Quadratkilometer Sand. Hier kannst du spazieren, im Sand chillen, den Tag genießen, dir diese unwirkliche Gegend anschauen und sogar ein Bodyboard mieten, um die Dünen runterzusurfen. Letzteres habe ich natürlich gemacht Nur der Aufstieg ist extrem anstrengend. Zwei Schritte vor und einer zurück und oben brauchst du vor der Abfahrt erst einmal eine Pause. Ich bin zweimal runtergedüst, dann war ich platt und hatte als Andenken überall Sand.In der nächsten Folge fahren wir weiter nach Russell, dem ersten Handelszentrum Neuseelands. Wenn du dieselbe Route machen willst, tanke vor deiner Fahrt zum Cape unbedingt nochmal. Auf der Rückfahrt wurde es echt knapp und im hohen Norden gibt es fast nirgendwo Tankstellen.In diesem Beitrag erfährst du über Cape Reinga und Te Paki,dass Cape Reinga der nordwestlichste Punkt der neuseeländischen Nordinsel ist.wie es auf dem Weg dorthin immer einsamer und rauer wird, aber auch schöner.dass hinter dem Leuchtturm am Cape das Land plötzlich zu Ende ist und da nur noch Wasser kommt. Um das ganz für dich zu genießen, fahre früh hin. Dann bist du vor den Bustouren da.dass der Pazifische Ozean und die Tasmansee dort aufeinandertreffen und das Meer in ständiger Bewegung ist.was das Cape für die Māori bedeutet und dass die Seelen ihrer Toten dort das Land verlassen, um sich auf den langen Pilgerweg nach Hawaiki (das ist der Māori-Name für das mythische Land) zu machen.dass Te Rerenga Wairua „Absprungplatz der Geister“ bedeutet. Den genauen Platz kennzeichnet ein Pohutukawa-Baum, der der Legende nach über 800 Jahre alt ist.dass nur wenige Kilometer entfernt die Tapotupotu Camping Area ist, wo wir unsere erste Nacht in Neuseeland direkt am Meer verbracht haben.und dass du von Cape Reinga aus auch über den 90 Mile Beach nach Te Paki fahren kannst. Dafür bist du aber mit einem gemieteten Fahrzeug nicht versichert, deshalb nimm lieber die Straße.dass sieben Quadratkilometer Sanddünen mitten im Grünen liegen und wie aus dem Nichts plötzlich da sind.dass du dort stundenlang spazieren kannst. Ich habe mir aber für 15 neuseeländische Dollar ein Bodyboard gemietet und bin die Dünen runtergesurft. Es lohnt sich :DWas du außerdem über Cape Reinga und Te Paki wissen solltest:Das Cape ist „nur“ der nördlichste noch zugängliche Punkt des Landes. Etwa 30 Kilometer weiter östlich liegen die Surville Cliffs am North Cape. Sie sind der nördlichste Zipfel.Direkt am Leuchtturm weist ein Wegweiser Richtung und Entfernung zu zahlreichen Städten der Welt.Vom Cape aus kannst du zahlreiche Trails langlaufen. Manche sind kurz, andere dauern viele Stunden. Wenn du die Zeit hast, lohnt es sich.ShownotesGute und günstige sowie Freedom Campingplatze haben wir auf unserem Roadtrip mit den Apps Rankers (Android und iOS) und WikiCamps New Zealand (Android und iOS) gefunden.Auf dem Weg nach Russell haben wir die Nacht im Rawene Holiday Park verbracht. Schöner Platz und tolle Aussicht!

00:04:1710.02.2018
RoB-Blog 011: Von Cape Reinga zu den Te Paki Sanddünen

Aotearoa, Māoriland und Farnland sind nur drei von zahlreichen Namen, unter denen Neuseeland bekannt ist. Und genauso vielseitig wie die Namen ist die Landschaft. Allein während der ersten Fahrt Richtung Cape Reinga, dem nordwestlichsten Punkt der Nordinsel, kommen wir aus dem Staunen kaum raus.Kaum haben wir Kaitaia, die nächste größere Siedlung, hinter uns gelassen, folgen die letzten 100 Kilometer zum Cape Reinga. 100 Kilometer, auf denen wir fast nur unberührte Natur, kaum Häuser und so gut wie keinen Gegenverkehr sehen. Wir fühlen uns weit weg von jeder Zivilisation und nähern uns dem ersten wichtigen Platz der Māori.Vom Cape Reinga aus brechen die Seelen der Toten ins mythische Land Hawaiki aufZahlreiche Infotafeln auf dem Weg zum 1941 erbauten Leuchtturm erzählen von Geschichte und Kultur dieses Ortes. Das Licht weist den vorüberfahrenden Schiffen alle 12 Sekunden den Weg. Mein Tipp: Gehe nicht direkt runter zum Leuchtturm, sondern steige links auf den Hügel. Von hier aus hast du die beste Sicht auf die immer schmaler werdende Halbinsel und auf den Leuchtturm. Fahre am besten früh morgens hin, bevor die Bustouren ankommen. Dann kannst du diesen Ort ganz in Ruhe genießen und schöne Fotos von der Landschaft schießen.Über den 90 Mile Beach weiter nach Te PakiTe Paki, die Sanddünen mitten im Grünen. Dorthin gelangt man auch über den 90 Mile Beach, jedoch bist du mit einem Mietfahrzeug nicht versichert. Wir nehmen also die Straße und gelangen zu den Te Paki Sanddünen. Mitten im satten Grün erscheinen wie aus dem Nichts sieben Quadratkilometer Sand. Hier kannst du spazieren, im Sand chillen, den Tag genießen, dir diese unwirkliche Gegend anschauen und sogar ein Bodyboard mieten, um die Dünen runterzusurfen. Letzteres habe ich natürlich gemacht Nur der Aufstieg ist extrem anstrengend. Zwei Schritte vor und einer zurück und oben brauchst du vor der Abfahrt erst einmal eine Pause. Ich bin zweimal runtergedüst, dann war ich platt und hatte als Andenken überall Sand.In der nächsten Folge fahren wir weiter nach Russell, dem ersten Handelszentrum Neuseelands. Wenn du dieselbe Route machen willst, tanke vor deiner Fahrt zum Cape unbedingt nochmal. Auf der Rückfahrt wurde es echt knapp und im hohen Norden gibt es fast nirgendwo Tankstellen.In diesem Beitrag erfährst du über Cape Reinga und Te Paki,dass Cape Reinga der nordwestlichste Punkt der neuseeländischen Nordinsel ist.wie es auf dem Weg dorthin immer einsamer und rauer wird, aber auch schöner.dass hinter dem Leuchtturm am Cape das Land plötzlich zu Ende ist und da nur noch Wasser kommt. Um das ganz für dich zu genießen, fahre früh hin. Dann bist du vor den Bustouren da.dass der Pazifische Ozean und die Tasmansee dort aufeinandertreffen und das Meer in ständiger Bewegung ist.was das Cape für die Māori bedeutet und dass die Seelen ihrer Toten dort das Land verlassen, um sich auf den langen Pilgerweg nach Hawaiki (das ist der Māori-Name für das mythische Land) zu machen.dass Te Rerenga Wairua „Absprungplatz der Geister“ bedeutet. Den genauen Platz kennzeichnet ein Pohutukawa-Baum, der der Legende nach über 800 Jahre alt ist.dass nur wenige Kilometer entfernt die Tapotupotu Camping Area ist, wo wir unsere erste Nacht in Neuseeland direkt am Meer verbracht haben.und dass du von Cape Reinga aus auch über den 90 Mile Beach nach Te Paki fahren kannst. Dafür bist du aber mit einem gemieteten Fahrzeug nicht versichert, deshalb nimm lieber die Straße.dass sieben Quadratkilometer Sanddünen mitten im Grünen liegen und wie aus dem Nichts plötzlich da sind.dass du dort stundenlang spazieren kannst. Ich habe mir aber für 15 neuseeländische Dollar ein Bodyboard gemietet und bin die Dünen runtergesurft. Es lohnt sich :DWas du außerdem über Cape Reinga und Te Paki wissen solltest:Das Cape ist „nur“ der nördlichste noch zugängliche Punkt des Landes. Etwa 30 Kilometer weiter östlich liegen die Surville Cliffs am North Cape. Sie sind der nördlichste Zipfel.Direkt am Leuchtturm weist ein Wegweiser Richtung und Entfernung zu zahlreichen Städten der Welt.Vom Cape aus kannst du zahlreiche Trails langlaufen. Manche sind kurz, andere dauern viele Stunden. Wenn du die Zeit hast, lohnt es sich.ShownotesGute und günstige sowie Freedom Campingplatze haben wir auf unserem Roadtrip mit den Apps Rankers (Android und iOS) und WikiCamps New Zealand (Android und iOS) gefunden.Auf dem Weg nach Russell haben wir die Nacht im Rawene Holiday Park verbracht. Schöner Platz und tolle Aussicht!

00:04:1710.02.2018
RoB-Podcast 012: Auswandern

Vor zwei Wochen ging es im Interview mit Jacqui ums Aussteigen und überall leben und arbeiten zu können. Heute geht es darum, in EIN Land auszuwandern und sich dort ein neues Leben aufzubauen. Zu diesem Thema habe ich mit Jan gesprochen und im Fokus des Interviews standen zwei Fragen:Wie weit ist der Weg, bis man einen Job in einem anderen Land findet?Ist es hart, sich etwas Neues aufzubauen und ist es die Mühe wert?Die zweite Frage beantwortet Jan eindeutig mit: „Ja!“ Gleich nach seinem Studium 2010 in Sydney, wo wir uns kennengelernt haben, stand für ihn fest: „Eines Tages will ich nach Australien auswandern.“ Nun lebt er wieder seit etwa zwei Jahren dort, ist seit kurzem Permanent Resident (darf also rechtmäßig im Land bleiben) und hofft als i-Tüpfelchen noch auf die australische Staatsbürgerschaft. Er ist sehr froh, es geschafft zu haben, doch dafür musste er einige Umwege nehmen.Aber lass dich davon nicht abschrecken. Auswandern in andere Länder kann auch einfacher sein.Die australische Regierung ist da wirklich sehr streng. Deshalb ist Jan auch erst einmal nach Singapur gegangen. Auswandern Teil 1 war also geglückt  Und obwohl er das Land vor allem wegen seiner Vielfalt sehr mochte, wollte er irgendwann weiter. Es sollte ein Land sein, in dem er Englisch sprechen konnte und wo er kein Visum brauchte. Also ging er nach London. Von dort aus nach einiger Zeit in einen neuen Job nach Dublin und für dasselbe Unternehmen (dessen Name nicht genannt werden darf, falls sich jemand über die Geheimniskrämerei wundert ) nach Sydney. Die erste Frage oben ist also schwerer zu beantworten und es kommt drauf an, wohin man überhaupt will.Jans Tipps, wenn du auswandern willstErst einmal solltest du so viel Auslandserfahrung sammeln, wie du kannst. Beginne, wenn du noch jung genug bist, am besten gleich mit einem Schüleraustausch. Teste erst einmal, ob du dich in anderen Ländern überhaupt wohlfühlst und ob du es dir wirklich vorstellen kannst, woanders zu leben. Dann kannst du Auslandserfahrung im Studium oder sogar in deinem Job machen. Wenn du dann immer noch unbedingt in einem anderen Land leben und arbeiten willst, spring ins kalte Wasser. Das erfordert den meisten Mut, aber es bringt dir auch am meisten.Jan ist nach London gegangen und hat vor Ort nach Stellen gesucht. Innerhalb von einer Woche hatte er dort seinen Job. Gerade in Europa ist es verhältnismäßig einfach, einen Job in einem anderen Land zu finden. Du brauchst kein Visum, kannst einfach in dein Wunschland reisen und dich dort nach Stellen umsehen. Wenn du einen Job hast, sammelst du sowohl Arbeits- als auch Auslandserfahrung, verbesserst gleichzeitig deine Sprachkenntnisse und wirst so auch für internationale Arbeitgeber interessanter. Im Vorfeld macht es natürlich Sinn, in Jobsuchmaschinen wie LinkedInnach Stellen zu suchen und sich den Arbeitsmarkt anzuschauen.Und was bringt das Auswandern?Jan ist viel offener für verschiedene Ansichten geworden. Weit weg von Zuhause ist es ihm leichter gefallen, zu sich selbst zu finden. Seine Offenheit ist über die Jahre enorm gewachsen, weil er so viele unterschiedliche Menschen aus ganz vielen Ländern kennengelernt hat.In Folge 12 erfährst du:wie du für dich selber rausfindest, ob du wirklich ins Ausland willst. Mach als Schüler schon einen Austausch, verbringe viel Zeit in verschiedenen Ländern, beschäftige dich mit Sprachen und Kulturen.dass du in Europa kein Visum brauchst, um in einem anderen Land arbeiten und leben zu dürfen.dass du dir ganz sicher sein musst. Auswandern erfordert viel Mut.dass wegen der engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland gerade dort immer Deutsche gesucht werden. Jedoch bleibt abzuwarten, wie sich das nach dem Brexit noch entwickelt.wie du am besten an die Jobsuche rangehst: Suche direkt vor Ort im jeweiligen Land und informiere dich vorher über die Jobsuchmaschinen des Landes, zum Beispiel LinkedIn.dass dir Sprach-Apps sehr helfen können.dass es nicht einfach ist, nach Australien auszuwandern, aber auch nicht unmöglich. Neben dem Weg über einen Job kannst du es über das Working Holiday Visum versuchen (sofern du noch nicht zu alt bist, dich ins Land einkaufen, eine Australierin oder einen Australier heiraten. Wenn du magst, kannst du auch einen der Jobs auf der Liste studieren. Am besten direkt in Australien. Und dann gibt es noch regionale Visa. Dafür lebst du dann aber irgendwo in der Pampa 

00:26:4502.02.2018
RoB-Podcast 012: Auswandern

Vor zwei Wochen ging es im Interview mit Jacqui ums Aussteigen und überall leben und arbeiten zu können. Heute geht es darum, in EIN Land auszuwandern und sich dort ein neues Leben aufzubauen. Zu diesem Thema habe ich mit Jan gesprochen und im Fokus des Interviews standen zwei Fragen:Wie weit ist der Weg, bis man einen Job in einem anderen Land findet?Ist es hart, sich etwas Neues aufzubauen und ist es die Mühe wert?Die zweite Frage beantwortet Jan eindeutig mit: „Ja!“ Gleich nach seinem Studium 2010 in Sydney, wo wir uns kennengelernt haben, stand für ihn fest: „Eines Tages will ich nach Australien auswandern.“ Nun lebt er wieder seit etwa zwei Jahren dort, ist seit kurzem Permanent Resident (darf also rechtmäßig im Land bleiben) und hofft als i-Tüpfelchen noch auf die australische Staatsbürgerschaft. Er ist sehr froh, es geschafft zu haben, doch dafür musste er einige Umwege nehmen.Aber lass dich davon nicht abschrecken. Auswandern in andere Länder kann auch einfacher sein.Die australische Regierung ist da wirklich sehr streng. Deshalb ist Jan auch erst einmal nach Singapur gegangen. Auswandern Teil 1 war also geglückt  Und obwohl er das Land vor allem wegen seiner Vielfalt sehr mochte, wollte er irgendwann weiter. Es sollte ein Land sein, in dem er Englisch sprechen konnte und wo er kein Visum brauchte. Also ging er nach London. Von dort aus nach einiger Zeit in einen neuen Job nach Dublin und für dasselbe Unternehmen (dessen Name nicht genannt werden darf, falls sich jemand über die Geheimniskrämerei wundert ) nach Sydney. Die erste Frage oben ist also schwerer zu beantworten und es kommt drauf an, wohin man überhaupt will.Jans Tipps, wenn du auswandern willstErst einmal solltest du so viel Auslandserfahrung sammeln, wie du kannst. Beginne, wenn du noch jung genug bist, am besten gleich mit einem Schüleraustausch. Teste erst einmal, ob du dich in anderen Ländern überhaupt wohlfühlst und ob du es dir wirklich vorstellen kannst, woanders zu leben. Dann kannst du Auslandserfahrung im Studium oder sogar in deinem Job machen. Wenn du dann immer noch unbedingt in einem anderen Land leben und arbeiten willst, spring ins kalte Wasser. Das erfordert den meisten Mut, aber es bringt dir auch am meisten.Jan ist nach London gegangen und hat vor Ort nach Stellen gesucht. Innerhalb von einer Woche hatte er dort seinen Job. Gerade in Europa ist es verhältnismäßig einfach, einen Job in einem anderen Land zu finden. Du brauchst kein Visum, kannst einfach in dein Wunschland reisen und dich dort nach Stellen umsehen. Wenn du einen Job hast, sammelst du sowohl Arbeits- als auch Auslandserfahrung, verbesserst gleichzeitig deine Sprachkenntnisse und wirst so auch für internationale Arbeitgeber interessanter. Im Vorfeld macht es natürlich Sinn, in Jobsuchmaschinen wie LinkedInnach Stellen zu suchen und sich den Arbeitsmarkt anzuschauen.Und was bringt das Auswandern?Jan ist viel offener für verschiedene Ansichten geworden. Weit weg von Zuhause ist es ihm leichter gefallen, zu sich selbst zu finden. Seine Offenheit ist über die Jahre enorm gewachsen, weil er so viele unterschiedliche Menschen aus ganz vielen Ländern kennengelernt hat.In Folge 12 erfährst du:wie du für dich selber rausfindest, ob du wirklich ins Ausland willst. Mach als Schüler schon einen Austausch, verbringe viel Zeit in verschiedenen Ländern, beschäftige dich mit Sprachen und Kulturen.dass du in Europa kein Visum brauchst, um in einem anderen Land arbeiten und leben zu dürfen.dass du dir ganz sicher sein musst. Auswandern erfordert viel Mut.dass wegen der engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland gerade dort immer Deutsche gesucht werden. Jedoch bleibt abzuwarten, wie sich das nach dem Brexit noch entwickelt.wie du am besten an die Jobsuche rangehst: Suche direkt vor Ort im jeweiligen Land und informiere dich vorher über die Jobsuchmaschinen des Landes, zum Beispiel LinkedIn.dass dir Sprach-Apps sehr helfen können.dass es nicht einfach ist, nach Australien auszuwandern, aber auch nicht unmöglich. Neben dem Weg über einen Job kannst du es über das Working Holiday Visum versuchen (sofern du noch nicht zu alt bist, dich ins Land einkaufen, eine Australierin oder einen Australier heiraten. Wenn du magst, kannst du auch einen der Jobs auf der Liste studieren. Am besten direkt in Australien. Und dann gibt es noch regionale Visa. Dafür lebst du dann aber irgendwo in der Pampa 

00:26:4502.02.2018
RoB-Blog 010: 10 Highlights auf der Nordinsel Neuseelands

Eines habe ich in Neuseeland gelernt. ALLES ist ein Highlight. Denn egal, wo du hinschaust, es ist wunderschön. Selbst der kaputte Zaun mit der sattgrünen Wiese dahinter, wo die Schafe weiden, scheint von einem Bühnenbildner genau so hingestellt worden zu sein. Hinzu kommt der meist strahlend blaue, fast wolkenlose Himmel. Und du musst nie weit fahren, um das Meer zu sehen.Zweieinhalb Wochen haben wir die Nordinsel des Inselstaates im südlichen Pazifik erkundet. Zwei Wochen davon waren wir mit dem Camper unterwegs. Und das ist ganz sicher die beste Möglichkeit, Neuseeland kennenzulernen. Du bist flexibel, kannst dann weiter, wenn du es möchtest und du kannst einfach überall campen, sofern dein Campervan self-contained ist. Das bedeutet, dass er über Toilette, Frischwasserzufuhr, Waschbecken, Abwassertank und Abwasserschlauch verfügen muss.Freiheit in Neuseeland – mit Campervan über die NordinselWir hatten einen ganz neuen Van. Sieben Meter lang, mit Dusche und WC, Herd und allem Schnickschnack. Viele Camper empfehlen in Neuseeland kleinere Fahrzeuge, weil man damit besser die kurvigen Straßen bezwingt und auf unebenem Boden besser vorankommt. Das stimmt sicherlich, aber wir hatten zwei wundervolle Wochen in unserem mobilen Zuhause und wollten es eigentlich gar nicht mehr abgeben. Von Auckland aus ging es erst einmal in den hohen Norden des Landes. Da begann unser Roadtrip-Abenteuer!In diesem Beitrag erfährst du über unseren Roadtrip in Neuseeland,dass das Cape Reinga der nordwestlichste Punkt ist und dass dahinter der Pazifische Ozean auf die Tasmansee trifft.dass du in Te Paki auf Sanddünen surfen kannst. Leider gibt es keine Lifte und der Aufstieg ist extrem anstrengend dass Russell das erste Handelszentrum des Landes war. Außerdem findest du hier die kleinste Polizeistation, das Hotel mit dem angeblich ältesten Schankrecht, den Duke of Marlborough, und wunderschöne Häuser im viktorianischen Stil.dass die Whale Bay an der Tutukaka Coast atemberaubend schön ist.dass du vor den Whangarei Falls, die aus 26 Metern in ein Becken stürzen, gemütlich picknicken kannst.wie magisch Hobbiton ist An diesem Ort denkst du die ganze Zeit, dass dir ein Hobbit begegnet.dass du genauso beim Tongariro Alpine Crossing Orks erwartest. Die Wanderung am Schicksalsberg vorbei ist zwar anstrengend, aber jeden einzelnen Schritt wert.dass du dich nach den Strapazen in Taupo prima erholen kannst.wo der Ort mit dem längsten Namen der Welt liegt und wie der Name klingt. Du kannst auch raten, wie viele Buchstaben er hat und dass Wellington unglaublich vielseitig ist. Hier liegen die Geschäftigkeit einer Hauptstadt und die Ruhe des nahen Ozeans direkt nebeneinander.Was du außerdem über die Highlights des Roadtrips wissen solltest:Wir haben ganz in der Nähe vom Cape Reinga in der Tapotupotu Camping Area übernachtet. Hier ist nichts außer das Meer. Es ist unglaublich geil, den Kaffee am Morgen am Strand zu trinken und die Wellen zu hören. Und – verdammt – wir sind in Neuseeland Bei den Te Paki Sanddünen habe ich mir für 15 neuseeländische Dollar ein Surfbrett geliehen.Nach Russell kommst du am einfachsten mit der Fähre. Wir sind von Paihia aus rüber. Du kannst auch mit dem Auto hin, aber das dauert ewig und die Straßen sind schlecht.Wenn du in Whangarei noch etwas Zeit hast, gibt es hier viel mehr Sehenswürdigkeiten als die Whangarei Falls. Genieß es!Mache in Hobbiton am besten die erste oder die letzte Tour des Tages, dann sind nicht ganz so viele Menschen dort und du kannst schönere Fotos von den Hobbit-Höhlen machen Übrigens bekommst du nach der Tour im Green Dragon Bier, das nur hier gebraut wird und sonst nirgendwo in der Welt zu kaufen ist. Die Nacht davor haben wir mitten im Auenland geschlafen. Brock’s Place in Matamata ist ein kleiner Campingplatz hoch oben auf dem Hügel. Versuch doch mal, im Tal ein paar Hobbits zu entdecken Für das Tongariro Alpine Crossing haben wir rund sieben Stunden gebraucht. Wir wurden morgens mit einem Shuttle zum Startpunkt gebracht und sind zu unserem Campervan zurückgewandert. Achte vorher auf den Wetterbericht. Bei Nebel oder Regen macht es keinen Spaß, weil du auch viel zu wenig siehst da oben. Die Spitze des Schicksalsbergs lag trotz recht guten Wetters auch bei unserer Wanderung im Nebel. Wenn es klar ist, kannst du da auch noch hochsteigen. Das sind nochmal ungefähr drei Stunden mehr.Wir sind nach dem Marsch wieder nach Taupo gefahren. Der Ort hat uns unglaublich gut gefallen und dort gibt es das Lake Taupo Holiday Resort, einen großartigen Campingplatz mit Heißwasserpool. Genau richtig nach den Strapazen. Übrigens solltest du dir hier unbedingt die Huka Falls und die Craters of the Moon ansehen, wenn du noch Zeit hast.In Wellington solltest du unbedingt mit der Cable Car ganz nach oben fahren und den Blick auf die Stadt genießen. Außerdem ist das Te-Papa-Museum mitten in der Stadt ein absolutes Muss! Hier haben wir, weil es uns so gut gefallen hat, zwei Nächte verbracht. Eine auf dem Platz des Evans Bay Marina Parks und eine natürlich direkt am Meer in der Owhiro Bay.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.Weil wir nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir uns auf die Nordinsel konzentriert.Hast du jetzt auch Lust auf Neuseeland? Dann findest du hier Tipps für deine gründliche Reiseplanung.

00:04:5627.01.2018
RoB-Blog 010: 10 Highlights auf der Nordinsel Neuseelands

Eines habe ich in Neuseeland gelernt. ALLES ist ein Highlight. Denn egal, wo du hinschaust, es ist wunderschön. Selbst der kaputte Zaun mit der sattgrünen Wiese dahinter, wo die Schafe weiden, scheint von einem Bühnenbildner genau so hingestellt worden zu sein. Hinzu kommt der meist strahlend blaue, fast wolkenlose Himmel. Und du musst nie weit fahren, um das Meer zu sehen.Zweieinhalb Wochen haben wir die Nordinsel des Inselstaates im südlichen Pazifik erkundet. Zwei Wochen davon waren wir mit dem Camper unterwegs. Und das ist ganz sicher die beste Möglichkeit, Neuseeland kennenzulernen. Du bist flexibel, kannst dann weiter, wenn du es möchtest und du kannst einfach überall campen, sofern dein Campervan self-contained ist. Das bedeutet, dass er über Toilette, Frischwasserzufuhr, Waschbecken, Abwassertank und Abwasserschlauch verfügen muss.Freiheit in Neuseeland – mit Campervan über die NordinselWir hatten einen ganz neuen Van. Sieben Meter lang, mit Dusche und WC, Herd und allem Schnickschnack. Viele Camper empfehlen in Neuseeland kleinere Fahrzeuge, weil man damit besser die kurvigen Straßen bezwingt und auf unebenem Boden besser vorankommt. Das stimmt sicherlich, aber wir hatten zwei wundervolle Wochen in unserem mobilen Zuhause und wollten es eigentlich gar nicht mehr abgeben. Von Auckland aus ging es erst einmal in den hohen Norden des Landes. Da begann unser Roadtrip-Abenteuer!In diesem Beitrag erfährst du über unseren Roadtrip in Neuseeland,dass das Cape Reinga der nordwestlichste Punkt ist und dass dahinter der Pazifische Ozean auf die Tasmansee trifft.dass du in Te Paki auf Sanddünen surfen kannst. Leider gibt es keine Lifte und der Aufstieg ist extrem anstrengend dass Russell das erste Handelszentrum des Landes war. Außerdem findest du hier die kleinste Polizeistation, das Hotel mit dem angeblich ältesten Schankrecht, den Duke of Marlborough, und wunderschöne Häuser im viktorianischen Stil.dass die Whale Bay an der Tutukaka Coast atemberaubend schön ist.dass du vor den Whangarei Falls, die aus 26 Metern in ein Becken stürzen, gemütlich picknicken kannst.wie magisch Hobbiton ist An diesem Ort denkst du die ganze Zeit, dass dir ein Hobbit begegnet.dass du genauso beim Tongariro Alpine Crossing Orks erwartest. Die Wanderung am Schicksalsberg vorbei ist zwar anstrengend, aber jeden einzelnen Schritt wert.dass du dich nach den Strapazen in Taupo prima erholen kannst.wo der Ort mit dem längsten Namen der Welt liegt und wie der Name klingt. Du kannst auch raten, wie viele Buchstaben er hat und dass Wellington unglaublich vielseitig ist. Hier liegen die Geschäftigkeit einer Hauptstadt und die Ruhe des nahen Ozeans direkt nebeneinander.Was du außerdem über die Highlights des Roadtrips wissen solltest:Wir haben ganz in der Nähe vom Cape Reinga in der Tapotupotu Camping Area übernachtet. Hier ist nichts außer das Meer. Es ist unglaublich geil, den Kaffee am Morgen am Strand zu trinken und die Wellen zu hören. Und – verdammt – wir sind in Neuseeland Bei den Te Paki Sanddünen habe ich mir für 15 neuseeländische Dollar ein Surfbrett geliehen.Nach Russell kommst du am einfachsten mit der Fähre. Wir sind von Paihia aus rüber. Du kannst auch mit dem Auto hin, aber das dauert ewig und die Straßen sind schlecht.Wenn du in Whangarei noch etwas Zeit hast, gibt es hier viel mehr Sehenswürdigkeiten als die Whangarei Falls. Genieß es!Mache in Hobbiton am besten die erste oder die letzte Tour des Tages, dann sind nicht ganz so viele Menschen dort und du kannst schönere Fotos von den Hobbit-Höhlen machen Übrigens bekommst du nach der Tour im Green Dragon Bier, das nur hier gebraut wird und sonst nirgendwo in der Welt zu kaufen ist. Die Nacht davor haben wir mitten im Auenland geschlafen. Brock’s Place in Matamata ist ein kleiner Campingplatz hoch oben auf dem Hügel. Versuch doch mal, im Tal ein paar Hobbits zu entdecken Für das Tongariro Alpine Crossing haben wir rund sieben Stunden gebraucht. Wir wurden morgens mit einem Shuttle zum Startpunkt gebracht und sind zu unserem Campervan zurückgewandert. Achte vorher auf den Wetterbericht. Bei Nebel oder Regen macht es keinen Spaß, weil du auch viel zu wenig siehst da oben. Die Spitze des Schicksalsbergs lag trotz recht guten Wetters auch bei unserer Wanderung im Nebel. Wenn es klar ist, kannst du da auch noch hochsteigen. Das sind nochmal ungefähr drei Stunden mehr.Wir sind nach dem Marsch wieder nach Taupo gefahren. Der Ort hat uns unglaublich gut gefallen und dort gibt es das Lake Taupo Holiday Resort, einen großartigen Campingplatz mit Heißwasserpool. Genau richtig nach den Strapazen. Übrigens solltest du dir hier unbedingt die Huka Falls und die Craters of the Moon ansehen, wenn du noch Zeit hast.In Wellington solltest du unbedingt mit der Cable Car ganz nach oben fahren und den Blick auf die Stadt genießen. Außerdem ist das Te-Papa-Museum mitten in der Stadt ein absolutes Muss! Hier haben wir, weil es uns so gut gefallen hat, zwei Nächte verbracht. Eine auf dem Platz des Evans Bay Marina Parks und eine natürlich direkt am Meer in der Owhiro Bay.ShownotesUm gute und günstige sowie Freedom Campingplatze auf unserem Roadtrip zu finden, haben wir die Apps Rankers (Android und iOS) sowie WikiCamps New Zealand (Android und iOS) verwendet.Weil wir nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir uns auf die Nordinsel konzentriert.Hast du jetzt auch Lust auf Neuseeland? Dann findest du hier Tipps für deine gründliche Reiseplanung.

00:04:5627.01.2018